Dein System: Das unbekannte Wesen?

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Wir haben täglich mit über Jahre gewachsenen Softwaresystemen zu tun, welche so komplex und undurchdringlich sind, dass sie die Bezeichnung „Unbekanntes Wesen“ verdienen, das Stichwort ist hier oft Monolith. Das Hauptproblem: ein Großteil unserer Arbeitszeit fließt in das reine Verstehen solcher Monster, ohne dass wir produktiv etwas an der Anwendung ändern. Klar, es ist an der Zeit der Refaktorisierung, also wieder Struktur in das System zu bringen. Was sich so einfach anhört, birgt aber viele Gefahren. Diese sind zum einen technischer Natur: Wie soll die Zielstruktur aussehen? Stimmt meine gedachte Architektur mit der realen überein? Welche Komponenten gibt es und wie sollen sich die einzelnen Klassen diesen zuordnen? Welche Auswirkungen hat das Herauslösen von einer identifizierten Komponente? Aber auch wirtschaftliche Aspekte sind wichtig zu betrachten: Wie weise ich nach, dass eine Refaktorisierung für die zukünftige Arbeit wirtschaftliche Vorteile bringt? Wie kann der Aufwand und damit die Kosten möglichst geringgehalten werden? Was kann ich tun, um weiterhin lieferfähig zu bleiben? Beide Listen lassen sich vermutlich endlos weiterführen. Deswegen soll dieser Artikel einen Weg aufzeigen, wie mit dem SAR-Framework, einem Tool im jQAssistant-Universum, die bestehenden Strukturen analysiert und die Ergebnisse zur Beantwortung zahlreicher Fragen genutzt werden können.

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Architekturmanagement mit jQAssistant und Asciidoc

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Welchen Nutzen hat eine aufwändig zu pflegende Architekturdokumentation, wenn deren Inhalt sich weit vom realen Geschehen im Code entfernt hat? Keinen, aber in der Realität ist dieser Zustand sehr oft anzutreffen. Im Folgenden soll an einem realen Beispiel ein leichtgewichtiger Ansatz beschrieben werden, der relevante Informationen direkt im Quellcode vorhält und nach Wunsch in jedem Build die Ist-Architektur mit dem gewünschten Soll-Zustand abgleicht.

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Neuer Workshop:
jQAssistant – Getting Started!

logo_jqa_lang_dunkel_rgbNeben unseren Consulting-Leistungen zu jQAssistant bieten wir ab sofort einen Einsteiger-Workshop an, für alle, die jQAssistant als Werkzeug kennen lernen möchten. Dirk Mahler – Trainer und Initiator von jQAssistant – zeigt Ihnen, wie das Kommandozeilen-Werkzeug bzw. das Maven-Plugin zum Einlesen von Artefakten und Projekten eingesetzt werden kann, Abfragen auf den Datenstrukturen interaktiv ausgeführt und Design- und Architektur-Konzepten validiert werden können. Der Workshop findet vom 22. – 23. August in Dresden statt und richtet sich an Entwickler und QA-Ingenieure mit fortgeschrittenen Kenntnissen in Java und grundlegendem Know-how in Apache Maven.

Aktuell können Sie den Workshop zum Starterpreis buchen. Detaillierte Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Seminarseite:
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Dev-Blog:
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Architekturberatung:
http://jqassistant.de

Fragen rund um jQAssistant:
Dirk Mahler (info@jqassistant.de)

Graph-basierte Software-Analyse mit jQAssistant

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Qualitätssicherung in der Software-Entwicklung ist seit Jahren ein Thema, mit dem es problemlos möglich ist, Zeitschriften, Bücher und Konferenzen inhaltlich zu füllen. Die Ansatzpunkte sind äußerst vielfältig – sie reichen von der Prozessorganisation über Teststrategien, technische Infrastrukturen bis hin zu vermeintlich trivialen Dingen wie der Formatierung des Quellcodes. In diesem Artikel möchte ich einen Aspekt beleuchten, der sich auf der Ebene statischer Code-Analysen abspielt: die Festlegung und Überwachung projektspezifischer Architektur- und Design-Regeln.

 

Verfallene Strukturen

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Java Forum Stuttgart 2011

Passend zum offiziellen Launch von Java 7 öffnete am 07. Juli 2011 das 14. Java Forum Stuttgart seine Tore, um dem interessierten und zahlreich erschienenem Fachpublikum einen sehr spannenden Themen-Mix zu präsentieren.

Wir leisteten einen inhaltlichen Beitrag in Form eines Vortrags meinerseits zum Thema „Contexts and Dependency Injection – Die Konzepte des JSR-299“. Von Injection Points bis hin zu Alternativen habe ich deren Einsatz live anhand eines Refactorings einer Beispielanwendung demonstriert, die nachfolgend – mit Kommentaren aufbereitet – als Download zur Verfügung steht.

Unser besonderer Dank gilt den Organisatoren, die das Java Forum Stuttgart auch dieses Mal mit viel Know-How und Engagement zu einem wichtigen Anlaufpunkt für die deutsche Java-Community gemacht haben – wir freuen uns schon jetzt auf die 15. Auflage im nächsten Jahr!

Der Vortrag als PDF:
Download Contexts and Dependency Injection – Die Konzepte des JSR-299

Die Beispielanwendung als ZIP:
Beispielanwendung zum Vortrag

Einige Impressionen zur Veranstaltung:


Copyright Java User Group Stuttgart e.V. . Mit freundlicher Genehmigung der Java User Group Stuttgart. Weitere Fotos auf der Webseite des Java Forum Stuttgart.

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