Aus alt mach neu – Migration alter SAP-Themes vom Theme Editor auf den UI Theme Designer

SAP-Anwendungen sind heutzutage in nahezu allen großen Firmen zu finden. Damit das Design der Anwendungen den Unternehmensvorgaben entspricht, bietet SAP schon seit langem die Möglichkeit, über einen Theme-Editor eigene Themes auf Basis von SAP-Standard-Themes zu erstellen und anzupassen. Diese Themes konnten nach Bearbeitung exportiert und in anderen SAP-Portalen eingespielt werden, um über die komplette Systemlandschaft ein einheitliches Aussehen zu gewährleisten.

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Von Göttern und Graphen

Die Grundlagen – Chaos formt sich

Dieses Tutorial zeigt, wie mit eXtended Objects (XO) Daten in der Graphdatenbank Neo4j ablegt werden können.

XO, Java und Neo4j – Gottheiten, die sich verstehen

Neo4j ist eine Graphdatenbank. Anders als bei relationalen Datenbanken werden hier die Daten als Knoten und Kanten abgelegt. Knoten besitzen Labels, weiterhin haben sie Eigenschaften als Name-Wert-Paar und stehen mit anderen Knoten über Kanten in Beziehung. Labels markieren und kategorisieren einen Knoten. Beziehungen zwischen Knoten besitzen eine Richtung. Beziehungen können ebenfalls Eigenschaften besitzen.

Grafik_TutorialXO_Neo4jSymbole
Abbildung 1 Bezeichnung Neo4j Bestandteile

eXtended Objects (XO) ist ein Framework, um Daten von Java in Neo4j zu speichern. XO bietet ein Mapping zwischen Konzepten der Programmiersprache Java und Konzepten der Graphdatenbank. Knoten in der Datenbank werden auf XO-Entitäten abgebildet. Eine solche Entität ist kein Java-Bean im herkömmlichen Sinn, sondern eine von eXtendend Objects verwaltete Instanz eines Datentyps. Die Datentypen werden als Interfaces modelliert und tragen XO-spezifische Annotationen. Kanten werden auf ein- oder mehrwertige Properties abgebildet. Eigenschaften von Knoten werden auch als Properties abgebildet, allerdings haben diese einen primitiven Datentyp oder Sting als Typ. Properties werden durch Getter und Setter definiert.

Grafik_TutorialXO_Mapping
Abbildung 2 Mapping Java – XO – Neo4j

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JUG Saxony Day 2017 – buschmais ist wieder dabei


Der JUG Saxony Day 2017 steht kurz bevor und wir freuen uns wieder als Premium-Sponsor dabei zu sein.
Als Fördermitglied unterstützen wir den JUG Saxony e.V. seit der ersten Stunde und sind besonders stolz, dass der vierte JUG Saxony Day mit fast 500 Teilnehmern ausverkauft ist und den Besucherrekord des letzten Jahres weit übertrifft.

Freut euch auf einen spannenden Vortrag von Dirk Mahler zum Thema Schatten der Vergangenheit – Analyse von Git-Repositories mit jQAssistant.

Da neben dem facettenreichen Vortragsprogramm das Networking natürlich nicht zu kurz kommen darf, hoffen wir euch zahlreich an unserem Stand begrüßen zu dürfen. Hier erfahrt ihr alles rund um das Unternehmen und das Thema Karriere bei buschmais.

Kommt vorbei!

Clean(er) Code mit ECMAScript 6

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JavaScript ist nicht gerade für seine übersichtlichen Quellcodes bekannt. ECMAScript 6 versucht mit dieser Tatsache aufzuräumen. In diesem Artikel stelle ich einige der neuen Features auf den Prüfstand und versuche herauszufinden, wie man heutige JavaScript-Projekte übersichtlicher und damit einfacher lesbar gestalten kann.

Der Kern von JavaScript wurde innerhalb von drei Tagen entwickelt und war ursprünglich nur dazu gedacht, etwas Dynamik in die bis dahin statischen HTML-Seiten zu bringen. Heute erfreut sich JavaScript einer immer stärker werdenden Beliebtheit und wird zur Umsetzung ganzer Anwendungen eingesetzt. Damit ist klar, dass sich die Anforderungen an die Sprache seit ihrer Schaffung drastisch geändert haben. Komplexere Anwendungen und größere Teams erfordern eine gute Organisation und Lesbarkeit des Quellcodes. Eine Eigenschaft, für die JavaScript heute nicht gerade bekannt ist.

ECMAScript 2015 ist die inzwischen sechste Spezifikation für JavaScript. Sie bringt Neuerungen, die bei der Erfüllung dieser Anforderungen helfen können. Nachfolgend stelle ich die meiner Meinung nach wichtigsten Neuerungen in ECMAScript 6 vor und zeige, wie diese den bisherigen Code (basierend auf ECMAScript 5) verbessern können.

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Neues aus dem Seminarprogramm

Neue Themen, neue Termine. Wir haben unser Angebot für Sie ausgebaut und freuen uns, dass ab sofort Thorben Janssen – freiberuflicher Trainer – mit seinen Seminaren “Hibernate für Fortgeschrittene” und “Hibernate Performance Tuning” unser Seminarangebot ergänzt. Beide Seminare finden im Januar 2018 statt und können einzeln oder zum attraktiven Paketpreis gebucht werden.

Dirk Mahler, erfahrener Softwarearchitekt bei buschmais, wird zwei Einsteigerkurse in jQAssistant geben, einem OpenSource-Tool zur Analyse von Softwarestrukturen. Erfahren Sie direkt vom Initiator des Tools, wie es angewendet wird und wie es Ihre Softwarequalität immens verbessern kann.

Eine Durchführungsgarantie geben wir für die Seminare “Java für Fortgeschrittene” vom 13. – 17. November 2017 und “Buildmanagement done right” vom 06. – 09. Februar 2018. Es sind noch Restplätze verfügbar. Ein Anmeldeformular finden Sie auf der jeweiligen Seminarseite.

Wer neue Trends und Technologien aufs Exemple testen möchte, ist herzlich zur buschmais Technologiewerkstatt im Herbst 2017 eingeladen. Michael Hunger (Neo Technology) zeigt in seinem Workshop “Echtzeitempfehlungen selbstgemacht – einfach mit Neo4j”, wie mit Daten eines sozialen Netzwerkes eine Empfehlungsermittlung aufgebaut werden kann. Im Workshop “Hibernate für Fortgeschrittene” gibt Thorben Janssen einen Überblick über Neuerungen in JPA und in Hibernate an praktischen Beispielen.

Ganz dem Motto “Der frühe Vogel fängt den Wurm” gelten für alle Seminare und Workshops attraktive Frühbucherpreise. Schauen Sie selbst und stöbern Sie in unserem Programm.

Wir freuen uns, Sie zu unseren Seminaren und Workshops begrüßen zu dürfen. Bei Fragen kommen Sie gerne per E-Mail (info@buschmais.com) auf uns zu.

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