In der jüngeren Vergangenheit ist in der Java-Welt eine Art von Werkzeugen entstanden, die sich zwischen den Extremen “Debugging” und “Profiling” ansiedelt. Diese Werkzeuge erlauben es, das Verhalten von Anwendungen hinsichtlich eines sonst verdeckten Charakterzuges zu beobachten. Im Folgenden sollen zwei dieser Tracing-Werkzeuge an Hand von Beispielen vorgestellt werden.
Tracing-Werkzeuge sind im Bereich der Systemadministration bereits bestens bekannt. So protokolliert beispielsweise das Linux-Werkzeug “strace” alle Systemaufrufe eines Anwendungssystems in menschenlesbarer Form. Tracing-Werkzeuge, die Ähnliches für Java-Anwendungen leisten wollen, können sich der JPDA (Java Platform Debugger Architecture) bedienen. ‘Auf Spurensuche in der Java-VM mit BTrace und YouDebug’ weiterlesen
Nach vielen erfolgreichen Veranstaltungen in der sächsischen Hauptstadt hat sich die JUG Saxony diesmal auf den Weg nach Chemnitz gemacht. Zusammen mit unserem Partner Oracle Deutschland war es uns eine besondere Freude, diese erste Veranstaltung mit Inhalt zu füllen. Unter dem Motto “Wenig Folie, viel echte Technologie” war alles bereitet für einen technologisch anspruchsvollen und dennoch kurzweiligen Abend.
Der Startschuss hierzu erfolgte durch Dr. Jens Hündling von Oracle Deutschland. Er ließ es sich nicht nehmen bei seiner Vorstellung der Oracle BPEL-Engine ein Beispiel bis hin zum Deployment zu entwickeln. Im zweiten Teil waren alle eingeladen, gemeinsam mit Frank an der geschickten Formulierung von Abfragen mithilfe des JPA-Criteria API zu arbeiten. Unterhaltsame und informative Stunden, die mit angeregten Diskussionen bei Gebäck und Getränk ausklangen. Bleibt noch ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben und einer Verweis auf die nächste Veranstaltung der JUG Saxony. Dann wieder in Dresden mit dem Thema “Eclipse 4.0: Die unerwartete Leichtigkeit der Plugin und RCP Entwicklung”.
Bilder aus Chemnitz:
Die Vortragsfolien können Sie sich unter folgenden Links als PDF herunterladen:
Im Rahmen der Java User Group Saxony werden wir auf der nächsten Veranstaltung in Chemnitz die beiden Themen “BPEL” und “JPA 2.0″ in den Fokus rücken. Wir freuen uns, hierfür Dr. Jens Hündling (Senior Systemberater, Oracle Deutschland GmbH) gewonnen zu haben. Herr Hündling wendet sich dem Thema Oracle BPEL Process Manager zu und zeigt in seinem Vortrag - mit praktischen Beispielen unterlegt - die Programmierung dieser Middleware-Komponente auf. Der zweite Vortrag dieses Abends beschäftigt sich mit dem Thema JPA 2.0. Interaktiv mit dem Publikum werde ich darin die neuen Möglichkeiten des Criteria-Query-API durchexerzieren.
Details und Anmeldung: http://groups.google.de/group/jug-saxony
Anfahrt: http://www.tu-chemnitz.de/informatik/ISST/anfahrt-jug.php
Bei strahlendem Sonnenschein öffnete die Fakultät Informatik der TU Dresden ihre Pforten für die Gäste der OUTPUT.DD 5.0. Unter dem Motto “Be creative. Be innovative.” konnten die zahlreichen Gäste auf drei Etagen ein spannendes Programm aus Projektpräsentationen, Fachvorträgen und Kurzfilmen erleben.
Mit einer prall gefüllten Eistruhe erwarteten wir Studenten, Absolventen und Mitarbeiter der Fakultät. Doch nicht nur das Eis fand hohen Anklang. Großes Interesse galt vor allem unserem Forschungs- und Karriereangebot für Studenten und Absolventen.
Am Nachmittag präsentierte Tobias Israel das buschmais Projekt MAEXO im Rahmen des 4. Innovationsforum vor gespanntem Publikum. In der Abendsonne konnten wir den Tag bei einem leckeren Buffet ausklingen lassen.
Wir danken den Organisatoren für die gute Betreuung vor und während der OUTPUT.DD. Besonderen Dank geht an die Besucher der Veranstaltung, die uns einen erlebnisreichen Tag bescherten. Wir freuen uns auf die OUTPUT.DD 2011.
Die OUTPUT.DD 5.0 noch einmal erleben:
Fotos auf Twitpic
Video von campusalarm
Vortrag “JMX und OSGi mit MAEXO” (PDF)
Gestern fand unsere Roadshow in München ihren krönenden Abschluss. Gemeinsam mit Oracle Deutschland präsentierten wir in Düsseldorf, Stuttgart und München den State-of-the-Art der Java-Persistenz-Technologien. In drei überaus interaktiven Vorträgen betrachteten wird das Java-Persistence-API samt seiner Referenzimplementierung EclipseLink. Wir zeigten neben ausgewählten Neuerungen aus JPA 2.0 auch die erweiterten Fähigkeiten von EclipseLink/Oracle TopLink für skalierbare Geschäftsanwendungen. Den dritten Teil bildete eine Case-Study über die Migration einer bestehenden Persistenz-Schicht hin zur EclipseLink. Die Pausen zwischen den Vorträgen waren geprägt durch angeregte Diskussionen über das Thema “Persistenz” im Allgemeinen und ihre Modernisierung im Besonderen.
Großer Dank gebührt Oracle Deutschland als hervorragenden Gastgeber der Veranstaltungen. Auch möchten wir uns bei allen Java-User-Groups bedanken, die unser Marketing für diese Veranstaltung unterstützten. Besonderer Dank gilt Michael Bräuer, der kongenial das Thema aus Sicht von Oracle darlegte. Wir sehen erwartungsvoll der nächsten Roadshow im Herbst dieses Jahres entgegen.
Bilder aus Stuttgart:
Die Vortragsfolien werden Anfang der nächsten Woche an alle Teilnehmer versendet, die dies auf ihrem Feedback-Bogen vermerkt haben.