Case Study:
jQAssistant bei der E-Post Development

CaseStudy_EPOST_jQA_DEU_webWir freuen uns, unsere Case Study “Standardisierung und Automatisierung bei der E-Post Development” vorstellen zu dürfen.

Die E-Post Development GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt und betreibt die auf dem Microservice-Ansatz beruhende E-Post-Plattform zum digitalen Versand von Briefen für Groß- und Privatkunden.

Ziel des Einsatzes unseres Open-Source-Frameworks jQAssistant ist es, Entwicklungsteams in der Kommunikation und der Durchsetzung gemeinsamer Programmierpraktiken zu unterstützen. Insbesondere der ganzheitliche Blick auf Anwendungsstrukturen, der neben der Programmiersprache Java und seinen Frameworks insbesondere auch das Build-System umfasst, spielt eine entscheidende Rolle, um die Bereitstellung von Micrsoservices zu standardisieren, zu automatisieren und damit zu effektivieren. Die ausführliche Beschreibung des gewählten Ansatzes finden Sie in der Case Study.

Case Study: Standardisierung und Automatisierung bei der E-Post Development
(DEU, PDF, 1 MB)

Case Study: Standardization and Automation at E-Post Development
(EN, PDF, 1 MB)

Infos zu unserem Consulting-Angebot finden Sie unter www.jqassistant.de

Eindrücke von der GeeCON 2016 in Kraków

Die GeeCON fand vom 11. – 13. Mai 2016 im Multikino in Kraków statt. Der Name der Konferenz weckt schnell Assoziationen zu “Geek” und das ist offensichtlich auch so beabsichtigt: sie richtet sich an Entwickler, die mit Technologien basierend auf der Java Virtual Machine arbeiten, und neuen Ansätzen bzw. Entwicklungen aufgeschlossen gegenüberstehen. Damit bietet sie ein sehr gutes Umfeld für einen Vortrag über jQAssistant, welcher auch seinen Weg in die offizielle Agenda fand und mir die Möglichkeit gab, das Werkzeug einem sehr interessierten Publikum zu präsentieren. Offensichtlich fiel das Thema auf fruchtbaren Boden: am Ende der Präsentation gab es so viele Fragen und Diskussionen, dass es nur unter Schwierigkeiten möglich war, das Notebook einzupacken, um Platz für den nächsten Sprecher zu schaffen.

Aufgrund zeitlicher Restriktionen konnte ich leider nur an einem von drei Konferenztagen teilnehmen, so dass die Möglichkeiten, sich andere Vorträge anzusehen, beschränkt waren. Hervorheben möchte ich jedoch gern “Scaling microservices at Gilt” von Adrian Trenaman. Er schilderte basierend auf mehrjährigen Erfahrungen sehr deutlich und in klaren Worten die Motivation hinter der Migration hin zu einer Microservice-basierten Architektur, den nicht ganz geradlinigen Weg dahin sowie die aufgetretenen Probleme und notwendigen Transformationen in der Organisationsstruktur und konnte dies insbesondere auch mit nachvollziehbaren Metriken untermauern.

Interessant war im Übrigen die Wahl des Veranstaltungsortes für die Konferenz: es handelte sich um ein Multiplex-Kino mit großen Platzkapazitäten (die trotzdem leider für einige Vorträge nicht ausreichend waren) und hervorragende Technik – ich habe meine Slides bzw. die Entwicklungsumgebung noch nie in dieser Größe und Auflösung gesehen! Auch andere Sprecher zeigten sich entsprechend beeindruckt.

Abschließend soll ein herzlicher Dank an das Organisationsteam gehen, das Programm war vielseitig und die Stimmung unter den Teilnehmern sehr gut. Kurzum: ich komme gern wieder!

Slides zum Vortrag:
“jQAssistant – Verify Your Design And Architecture” (PDF, 1MB)

Fotos zur GeeCON 2016:

MobileCamp 2016 – buschmais ist mit am Start

mobilecamp-logo-2016_06Endlich ist es wieder so weit. Das nun mittlerweile schon achte MobileCamp in Folge findet dieses Jahr vom 21. – 22. Mai 2016 in der Fakultät Informatik der TU Dresden statt.

Es ist das größte Event seiner Art im deutschsprachigen Raum und für alle Teilnehmer kostenfrei. Auch in diesem Jahr liegen die Schwerpunkte wieder auf Mobile und Mobile Development. Dabei werden sowohl Fragen rundum technologisch geprägte Trends des “Mobile Age” beantwortet als auch aktuelle und häufig diskutierte Themen in der Szene und der Gesellschaft beleuchtet. Das MobileCamp bietet somit eine einzigartige Möglichkeit sich über Trends rund um das Thema Mobilität zu informieren und mit Experten und anderen Mobile-Fans auszutauschen.

Auch wir finden, dass das MobileCamp eine ideale Plattform für den Wissenstransfer in der hiesigen IT-Community ist. Als Dresdner IT-Unternehmen liegt es uns am Herzen, technologische Trends voranzutreiben und Wissen weiterzugeben. Deswegen sind wir dieses Jahr nicht nur Unterstützer, sondern auch mit einem eigenen Sessionvorschlag zum Thema “Implementierung einer Multiplayer-Karten-App auf Basis der Google-Play-Services mit Googles AdMob-Anbindung und In-App-Käufen” am Start. Mehr zu uns als Unterstützer erfährst du im offiziellen Sponsoren-Interview des MobileCamp 2016.

Sichere dir schnell noch eins der letzten Tickets und triff uns am 21. und 22. Mai auf dem MobileCamp.

Mit der JUG Saxony auf dem JavaLand 2016.

Über dem Park liegt noch der Charme des vergangenen Winters, noch(!) kreischt hier keiner im Zero-G-Roll von “Black Mamba” und dennoch versammeln sich mehr als 1200 Leute vor dem Eingang “Berlin”. Phantasialand ist für vier Tage JavaLand. In diesem Jahr bereits die dritte Ausgabe der iJUG-Konferenz und wieder ist die Gemeinde derer, die sich auf den Weg nach Brühl gemacht haben ordentlich angewachsen. Die offizielle Begrüßungsformel “Jatumba!” auf den Lippen, stürze ich mich für die JUG Saxony ins Getümmel.

Aber was erwartet mich in dieser Welt zwischen Fahrgeschäften und so vielen Java-Enthusiasten? Vor allem einmal wirklich die “Community zum Anfassen”. Wunderbar zu sehen wie sich hier im JavaLand der Austausch zwischen den vielen Teilnehmern, den zahlreichen Speakern und den JUGs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ganz selbstverständlich entwickelt. Es ist einfach super entspannt und immer wieder ergeben sich interessante Gespräche. Ich mache also für die JUG Saxony ein paar Überstunden im “JUG-Café” und spendiere meinen Gesprächspartnern ganz sächsisch das ein oder andere “Schälchen Heeßen”. Danke an alle, die da waren. Ich freue mich schon jetzt, wenn ich den einen oder anderen auf der nächsten JUG-Veranstaltung treffe.

Natürlich ging es nicht nur um Gespräche bei leckerem (koffeinhaltigem) Heißgetränk. Getragen wird das JavaLand von einem erstklassigen und wirklich prall gefüllten Vortragsprogramm. Es fällt tatsächlich oftmals schwer sich zwischen parallel stattfindenden Sessions zu entscheiden. Und ganz im Zeichen der aktuellen Trends gab es natürlich die geballte Ladung Microservices. Natürlich war auch die Weiterentwicklung der Java-Plattform ein Thema, dass entsprechend viel Raum einnahm. Und so hatte ich das Vergnügen, Vorträgen mit einer Reichweite bis Java 10 zu lauschen. Fast schon Ehrensache, dass wichtige JSR-Leads vor Ort waren und sich so muntere Diskussionen über die Ausgestaltung der einen oder anderen technischen Neuerung entspinnen konnten.

Fazit? Gut war’s! Allen, die nicht dabei sein konnten sei gesagt: Auch 2017 öffnet das JavaLand wieder seine Pforten. Und weil das noch ´ne Weile hin ist, freue ich mich schon jetzt, euch alle im September auf dem JUG Saxony Day zu sehen. Ist “um die Ecke” und bis 15. April habt ihr auch noch die Gelegenheit, das Programm mitzugestalten und dem Call for Papers zu folgen.

Bis dahin!
– Tobias

Mit jQAssistant in Wien

Vorträge auf Konferenzen und in User Groups erfüllen zwei wichtige Rollen: Zuallererst geht es natürlich darum, das eigene Thema dem anwesenden Fachpublikum zu präsentieren. Fast interessanter ist es jedoch, mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen: man erhält unmittelbares Feedback zum präsentierten Ansatz und muss sich teils messerscharfen Nachfragen und Kritiken stellen, die widerum dabei helfen, den eigenen Ansatz zu validieren und die eigenen Argumente zu schärfen.

Das Konferenzjahr 2016 wurde mit einem Ausflug nach Wien eröffnet. Dort ergaben sich gleich zwei Möglichkeiten für den Kontakt mit dem Publikum: Am Abend des 18. Januar präsentierte ich jQAssistant im Rahmen eines gemeinsamen Meetups der Enterprise Java Group Wien und der Graph Database Austria vor einer Zuhörerschaft, die sich vorwiegend aus Architekten und Entwicklern zusammensetzte. Wir verbrachten zwei sehr intensive Stunden mit Präsentation, Demonstration und Diskussionen, die vor der eindrucksvollen Kulisse der Wiener Hofburg wie im Fluge vergingen.

An den folgenden beiden Tagen fanden in Wien die Software Quality Days 2016 statt. Oliver Fischer (E-Post Development GmbH) und ich waren mit unserem Vortrag “Clean Structures – Kommunikation von Architektur- und Designregeln” Teil des offiziellen Vortragsprogrammes. Inhaltlich beschäftigt sich dieser mit den Frage, warum die Definition und die Durchsetzung von Strukturierungsregeln auf verschiedenen Ebenen in größeren Projekten unabdingbar ist, woran Ansätze wie Peer-To-Peer-Kommunikation oder Wikis scheitern und wie jQAssistant Lösungsmöglichkeiten durch ausführbare Entwickler-Dokumentation sowie unmittelbares und vor allem verständliches Feedback bei Regelverletzungen liefern kann. Die Diskussionen im Anschluß zeugten von einer sehr positiven Rezeption unserer Ideen. In persönlichen Gesprächen danach konnten wir sehr spannende Anregungen aufgreifen. Komplettiert wurde der positive Eindruck durch zahlreiche weitere interessante Vorträge im Konferenzprogramm. Fazit? Die Reise nach Wien lohnte sich auch abseits seiner Sehenswürdigkeiten und Kaffeehäuser!

Slides zum Vortrag:
“Clean Structures – Kommunikation und Durchsetzung von Architektur- und Designregeln” (PDF, 1 MB)

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