JavaLand 2014

Eine Java-Konferenz im Vergnügungspark – ist das ernst gemeint? Das war die erste Frage, die sich mir stellte, als ich das erste Mal von “JavaLand” hörte und ich konnte die Skepsis bis zu meiner Ankunft im Phantasialand Brühl nicht wirklich ablegen. Ich wurde schnell eines Besseren belehrt: Nicht zuletzt dieser Umstand trug dazu bei, eine sehr entspannte Atmosphäre zu erzeugen. Mein persönliches Fazit ist daher: Zwei sehr fruchtbare Tage voller persönlicher Gespräche mit Gleichgesinnten in der Sonne vor Wasserspielen und interessanten Vorträgen in mystischer oder theatraler Atmosphäre – gehalten von einem spannenden Mix aus “alten Bekannten” der Szene und (noch) unbekannten Gesichtern.

Eine ganz persönliche Note ergab sich für mich bei der Präsentation des Themas “Qualitätssicherung mittels graph-basierter Softwareanalyse” und dem dahinterliegenden Projekt jQAssistant (GitHub). Die Zutaten neben meinen Slides, Beispielen und einer kleinen Prise Nervosität: Ein sehr gut gefüllter Raum, ein aufmerksames Publikum, das mich trotz Überziehung der mir zur Verfügung stehenden Zeit zum Weitermachen animierte, und eine emotionale Diskussionen direkt im Anschluss – eine tolle Erfahrung!

Auf diesem Wege vielen Dank an die Organisatoren – also an die Java-Community – die dieses Event möglich gemacht haben. Ich komme im nächsten Jahr gern wieder – ins JavaLand!

Meine Slides als PDF: Qualitätssicherung mittels graph-basierter Softwareanalyse (PDF; 3,1 MB)

Copyright iJUG e.V. Mit freundlicher Genehmigung des Interessenverbundes der Java User Groups e.V.

Contexts und Dependency Injection –
die grundlegenden Konzepte

Die Voraussetzung zur Nutzung von Contexts und Dependency Injection (DI/CDI) ist die Verwendung eines entsprechenden Containers. Dies kann ein vollständig Java-EE-6-kompatibler Application-Server sein (etwa JBoss AS 7.x), für kleinere Ansprüche stehen JBoss Weld (Referenz-Implementierung) und Apache OpenWebBeans als Stand-Alone-Bibliotheken zur Verfügung. In der mehrteiligen Artikelreihe werden die zu lösenden Probleme und angebotenen Lösungskonzepte näher erläutert.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
Download Java aktuell, Ausgabe 2/2014, S. 51 – 56

Dieser Artikel stellt den zweiten von drei Teilen zum Thema Contexts und Dependency Injection dar. Als Einstieg in den Artikel empfiehlt sich der Beitrag „Contexts und Dependency Injection – der lange Weg zum Standard“ aus der letzten Ausgabe. Die nächste Ausgabe wird sich mit der Verwendung von Events, Interceptoren und Delegates beschäftigen.

Contexts und Dependency Injection –
der lange Weg zum Standard

Die JSRs 299 (Contexts und Dependency Injection, CDI) und 330 (Dependency Injection, DI) sind bereits Ende 2009 als Teil von Java EE 6 veröffentlicht worden. Implementierungen stehen – eingebettet in Application-Servern oder als Bibliotheken – ebenfalls seit geraumer Zeit zur Verfügung. Es ist aber zu beobachten, dass sich Entwickler nur schwer mit CDI anfreunden können oder es nur halbherzig einsetzen. In einer Reihe von Artikeln werden die zu lösenden Probleme und angebotenen Lösungskonzepte näher erläutert.

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
Download Java aktuell, Ausgabe 1/2014, S. 46 – 49

Dieser Artikel ist der erste von drei Teilen zum Thema Contexts und Dependency Injection. In der nächsten Ausgabe wird auf die Umsetzung grundlegender Konzepte durch CDI eingegangen werden. Der Artikel widmet sich dabei den Fragen der Deklaration von Beans, deren Lebenszyklen sowie typsicherer Injizierung und skizziert die Integration mit Enterprise Java Beans beziehungsweise Java Server Faces.

Neuer Workshop: Qualitätssicherung auf Architektur- und Designebene in Java-Projekten

Am 04. März 2014 veranstalten wir einen eintägigen Workshop, welcher sich mit dem Thema Qualitätssicherung in Java-Projekten in Bezug auf Definition und Validierung projektspezifischer Constraints und Konventionen auf der Ebene von Anwendungsarchitektur und Softwaredesign auseinandersetzt. In offener Gesprächsatmosphäre stehen dabei ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern sowie eine praxisnahe Einführung zur Arbeit mit dem Werkzeug jQAssistant im Mittelpunkt.

Näheres zum Inhalt des Workshops sowie der Anmeldelink finden Sie auf unserer Eventseite.

buschmais in Weihnachtsstimmung

Weihnachtlich gestimmt sind wir spätestens seit der Weihnachtsveranstaltung der JUG Saxony, die wir wieder – man kann schon sagen traditionell – mit zwei Vorträgen bereichern durften. Am 5. Dezember fanden sich zur 47. JUG Saxony Veranstaltung 60 Interessierte in der Fakultät Informatik der TU Dresden ein. In der ersten Runde nahm Peter Herklotz das Zepter in die Hand und veranschaulichte live, wie Komponenten mit Wicket entwickelt werden können. In Runde zwei sprach Dirk Mahler in weihnachtlicher Kopfbedeckung zum Thema “Qualitätssicherung mittels graph-basierter Code-Analyse” (PDF, 2,4 MB) und stellte sein aktuelles Projekt jQAssistant vor. Zu jQAssistant wird es am 4. März 2014 einen Workshop in Dresden geben. Infos zum Workshop folgen in Kürze an dieser Stelle. Wir bedanken uns bei den Teilnehmern, der JUG Saxony und dem O‘Reilly Verlag für den gelungenen Abend. Ebenso danken wir Herrn Sollich vom Studentencafé ASCII für den wohlschmeckenden Glühwein.

LUBA_Logo_150pxUnd nun steht Weihnachten vor der Tür. Wir können auf ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr 2013 zurückblicken und möchten uns besonders bei unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern für das gute Miteinander und das entgegen gebrachte Vertrauen danken.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

In diesem Jahr spenden wir für den LUBA Dresden e.V..


Fotos zur JUG Saxony Weihnachtsveranstaltung vom 05.12.2013:

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