Buchrezension:
Geschichten vom Scrum

Cover: Geschichten vom Scrum

Holger Koschek
Geschichten vom Scrum

dpunkt.verlag
264 Seiten. broschiert
€ 29,90
ISBN 978-3-898-64640-6

Wie kann man theoretisches und oft auch recht trockenes Fachwissen auf verständliche und zugleich interessante Art und Weise vermitteln? Diese Frage stellte sich wohl auch Holger Koschek, als er sich entschloss, sein Wissen über Scrum zu Papier zu bringen.

Lesen Sie die vollständige Rezension hier:
Download Erschienen im OBJEKTspektrum, Ausgabe 03/2010

Buchrezension:
97 Things Every Software Architect Should Know

Cover: 97 Things Every Software Architect Should Know

Richard Monson-Haefel
97 Things Every Software Architect Should Know
Collective Wisdom from the Experts

220 Seiten. broschiert
€ 34,00
ISBN 978-0-596-52269-8

Das Buch präsentiert dem Leser eine Sammlung von Beiträgen zu den Grundsätzen der Arbeit eines Software-Architekten. Diese stammen aus der Feder verschiedener Autoren, deren Erfahrungen und persönlichen Ansichten ursprünglich in einem öffentlichen Wiki zusammengetragen wurden. Die Initiative geht auf Richard Monson Haefel (u. a. Co-Autor von „Enterprise Java Beans“) zurück, welcher 97 Beiträge ausgewählt und in Buchform veröffentlicht hat.

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Buchrezension: JBoss im Einsatz

Cover: JBoss im Einsatz

Javid Jamae, Peter Johnson
Deutsche Übersetzung von Dorothea Heymann Reder
JBoss im Einsatz
Den JBoss Application Server konfigurieren

517 Seiten. FlexCover
€ 49,90
ISBN 978-3-446-41574-4

Vor nicht allzu langer Zeit waren Begriffe wie „Enterprise-Java-Beans“ oder „Application-Server“ noch von einer mystischen Aura umgeben. Nur tapfere Software-Architekten nahmen den Kampf mit dieser Technologie auf und sangen noch Jahre später von ihren Heldentaten. Mit der Java Enterprise Edition 5 hat sich die Sache wesentlich zum Besseren gewendet. Das Erstellen von Session-Beans und das Mappen von Modell-Objekten ist schnell erklärt und gehört heute zum Rüstzeug der meisten Java-Entwickler. Auch das Betreiben eines Application-Servers ist – von wenigen Ausnahmen abgesehen – geradliniger geworden.

Frei nach dem Motto: „Man kann nur konfigurieren, was man auch versteht“, treten die Autoren Javid Jamae und Peter Johnson an, den Betrieb eines JBoss AS 5 dem geneigten Entwickler näher zu bringen. Die Autoren nutzen ihre langjährige Erfahrung, um genau das in den Fokus zu rücken, was für eine erfolgreiche Produktivstellung von Anwendungen ausschlaggebend ist. Das Buch richtet sich dabei an Leser, die mit den Java-EE-Spezifikationen (EJB, JMS, JPA, JCA, JAXWS, …) bereits bestens vertraut sind; es wird deshalb nur überblicksartig erläutert, wie man Java-EE-Anwendungen erstellt. Das Augenmerk wird vielmehr auf die Frage gerichtet, wie man Anwendungen bereitstellt, absichert, auf Performance trimmt und ihre Verfügbarkeit in der Produktion sicherstellt. Neben den klassischen Java-EE-Anwendungen gehen die Autoren auch detailliert auf das Produkt JBoss Portal ein.

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Buchrezension:
Pragmatisches Denken und Lernen

Andy Hunt
Pragmatisches Denken und Lernen
Refacture your wetware!

Hanser Fachbuch

265 Seiten. Broschiert.
€ 24,90
ISBN 978-3-446-41643-7

Manch einer behauptet von sich, Experte auf einem Gebiet zu sein. Doch die wenigsten sind es wohl tatsächlich. „Wenn man auf einem Gebiet nicht besonders fähig ist, neigt man mit größerer Wahrscheinlichkeit dazu, zu denken, dass man ein ziemlicher Experte darin ist.“ – stellt Andy Hunt in seinem neusten Werk „Pragmatisches Denken und Lernen“ fest. Diesen selbsternannten Experten ist meist nicht bewusst, wie wenig sie eigentlich wissen. Häufig gibt es Verfahren und Methoden zur Problemlösung in ihrem Fachgebiet, von denen sie keinerlei Kenntnis haben. Und nur wenige von uns wissen wohl tatsächlich, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und welche effizienten Methoden zum Lernen und Lösen von Problemen auf dem Weg zum Expertentum unerlässlich sind.

Andy Hunt, der als Co-Autor des Bestsellers „Der Pragmatische Programmierer“ bekannt wurde, führt den interessierten Leser in „Pragmatisches Denken und Lernen“ in die Lern- und Verhaltenstheorie ein. Er bekräftigt dabei verschiedene Erkenntnisse der Neuro- und Verhaltenswissenschaften durch persönliche Erfahrungen und Eindrücke, die er während seiner langjährigen Tätigkeit als Programmierer gesammelt hat. Das Buch enthält eine herausnehmbare Karteikarte mit 48 Tipps, die im Buch sukzessive erarbeitet werden und dem Leser das pragmatische Denken und Lernen nahe bringen sollen. Im gesamten Buch schlägt Hunt praktische Übungen, die er als „vertiefende Handlungen“ bezeichnet, vor. Diese sollen das Gelesene untermauern und dem Leser den Stoff besser begreifbar machen.

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Buchrezension:
Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen

J. Dunkel, A. Eberhart, S. Fischer, C. Kleiner, A. Koschel
Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen
Client-Server, Multi-Tier, SOA, Event-Driven Architecture, P2P, Grid, Web 2.0

303 Seiten. FlexCover
€ 34,90
ISBN 978-3-446-41321-4

Die technischen Anforderungen, die an IT-Systeme der heutigen Zeit gestellt werden, sind enorm. Insbesondere der Aspekt der Verteilung ist ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil bei deren Planung und Entwicklung. Auch ist die Fülle der hier verfügbaren Ansätze überaus beeindruckend. Muss der System-Architekt im Einzelfall eine Wahl treffen, so entwickelt sich die Vielfalt schneller zum Fluch, als einem lieb sein kann.

Das Ziel, dabei eine gewisse Orientierung zu geben, haben sich die Autoren Jürgen Dunkel, Andreas Eberhart, Stefan Fischer, Carsten Kleiner und Arne Koschel bei der Vorlage ihres Werks „Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen“ auf die Fahne geschrieben. Frei nach dem Motto des Klappentextes „Gut verteilt ist halb gewonnen…“ findet man auf 292 Seiten all das, was heutzutage State-of-the-Art in Sachen verteilter Systemarchitekturen ist. Das Spektrum der vorgestellten Konzepte spannt sich von den Grundprinzipien der Client-Server-Architektur über Multi-Tier-Systeme, SOA, Event-Driven-Architecture, Peer-to-Peer, Grid-Computing bis hin zu Web 2.0 auf. Fast nichts bleibt unerwähnt und sei es die inzwischen eher als antiquiert zu bezeichnende Kommunikation zweier Anwendungen mithilfe von Sockets. Gewürzt wird das ganze mit einigen Praxisberichten, die einen Eindruck davon vermitteln sollen, wie durch den geeigneten Einsatz der vorgestellten Modelle am Ende des Projektes doch noch alles gut werden kann.

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