Nachhaltiger Erfolg durch kontinuierliche Investition

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Die Bedeutung von Software für die Abwicklung betrieblicher Geschäftsprozesse ist einem fundamentalen Wandel unterworfen. Unternehmen verschaffen sich Wettbewerbsvorteile oft nur noch durch Individualsoftware. Die Wartung und Weiterentwicklung dieser betrieblicher Anwendungssysteme wird dabei das prägende Thema der nächsten Jahre werden.

Software ist heutzutage bei der Erstellung von Produkten und Dienstleistungen im betrieblichen Kontext unentbehrlich. Bis zum Ende des letzten Jahrhunderts zog Standardsoftware in viele Unternehmen ein, übernahm dort betriebliche Funktionen und sorgte für Kostenvorteile. Dennoch befindet sich dieser Ansatz im Wandel. Begonnen hat dieser Prozess bereits vor langer Zeit mit der Erkenntnis, dass Alleinstellungsmerkmale am Markt mit Standardsoftware nicht dauerhaft zu erzielen sind. Beschleunigt wurde jener Wandel in den letzten 10 Jahren. Die Stichworte sind hier Digitalisierung, Cloud Computing, Big Data und Industrie 4.0.

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Agilität heißt permanente Modernisierung

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Geschäftliche Anforderungen ändern sich kontinuierlich und Softwaresysteme müssen dem Rechnung tragen. Während neue Features oft noch mit vertretbarem Aufwand hinzugefügt werden können, wird es zur Herausforderung, wenn Eigenschaften wie fehlende Wartbarkeit oder mangelnde Skalierbarkeit den wirtschaftlichen Nutzen zunehmend relativieren und die bestehende Systemarchitektur in Frage stellen.

Die Verwendung des Begriffs „Legacy-System“ löst zum gleichen Zeitpunkt zwei gegenläufige Reaktionen aus: Bewunderung sowie Mitleid mit dem Betroffenen. Wartung und Erweiterung von Anwendungen, die über Jahre, vielleicht schon Jahrzehnte gewachsen sind, die Generationen von Entwicklern gesehen haben, gelten als schwierig und aufwändig. Auf der anderen Seite steht aber die Tatsache, dass genau diese Systeme oft das unentbehrliche Rückgrat betrieblicher Abläufe darstellen, in denen wertvolles Wissen über die fachliche Domäne und den damit verbundenen Prozessen kodiert ist.

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Einführung in RxJS – Java aktuell 01/2019

Den ersten Kontakt mit den sogenannten Reactive Extensions for JavaScript (kurz RxJS) habe ich bei dem Umstieg von Angular.js auf Angular 2 gemacht. Wurden in Angular.js asynchrone Prozesse noch mit Promises abgebildet, so hat man sich in Angular 2 für Observables von RxJS entschieden. Es war also an der Zeit, mal einen genaueren Blick auf dieses Framework zu werfen. Ziel dieses Artikels ist es, dass der Leser die grundlegenden Konzepte von RxJS kennen lernt und eine solide Wissensbasis erlangt, um seine ersten Schritte mit RxJS zu wagen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel im Fachmagazin Java aktuell Ausgabe 01/2019:
Download Einführung in RxJS – Java aktuell 01/2019 (PDF, 2 MB)

oder als Blogbeitrag unter Einführung in RxJS.

Multikriterielle Optimierung und Architekturerkennung – Die Evolution im Algorithmus Teil 2

Genetische Algorithmen haben sich, wie Teil 1 gezeigt hat, als hilfreiches Mittel zur einfachen Umsetzung komplexer Optimie­rungsprobleme erwiesen. Dabei sind die Möglichkeiten, die die Evolutionstheorie der Informatik eröffnet, aber noch wesentlich größer und eigentlich nur von der Fantasie der Entwickler be­grenzt. Dieser Artikel soll zeigen, wie genetische Algorithmen korrekt mit verschiedenen Optimierungszielen umgehen können und wie es sogar möglich ist, diese zur Erkennung von Software­strukturen einzusetzen.

Ein kurzer Rückblick

Der erste Teil in Heft 01/2018 hat gezeigt, wie genetische Algorithmen eingesetzt werden können, um Optimierungsprobleme mit wenig Aufwand zu lösen. Dabei haben wir gelernt, dass solche Algorithmen die Grundprinzipien der Evolution, nämlich Selektion, Vererbung und Mutation, implementieren. Beispielhaft wurde dafür das Ressourcenplanungsbeispiel eingeführt, welches das Ziel hat, Tasks unter Minimierung von Zeit und Kosten Ressourcen zuzuweisen. Wie sich herausstellte, stehen diese zwei Objectives allerdings in Konkurrenz zueinander. Die Single-Objective Optimization (SOO) kombinierte diese konfligierenden Objectives in einer Funktion. Zwar lieferte dieser Ansatz zufrieden stellende und sinnvolle Ergebnisse, wirft jedoch auch eine ganze Reihe von Problemen auf.

Dieser Artikel ist im Magazin JavaSPEKTRUM Ausgabe 03/2018 erschienen. Lesen Sie den vollständigen Artikel im Magazin oder hier:
Download Multikriterielle Optimierung und Architekturerkennung – Die Evolution im Algorithmus Teil 2 (PDF, <1 MB)

Der Artikel stellt den zweiten und damit abschließenden Teil zum Thema „Die Evolution im Algorithmus“ dar. Der erste Teil „Optimieren durch Selektion“ ist in Ausgabe 01/2018 (Veröffentlichungstermin: 26. Januar 2018) erschienen.

Vielen Dank an JavaSPEKTRUM für die Bereitstellung des Artikels als PDF.

Einführung in RxJS

Dieser Artikel ist im Fachmagazin Java aktuell Ausgabe 01/2019 erschienen:
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Den ersten Kontakt mit den sogenannten Reactive Extensions for JavaScript (kurz RxJS) habe ich bei dem Umstieg von Angular.js auf Angular 2 gemacht. Wurden in Angular.js asynchrone Prozesse noch mit Promises abgebildet, so hat man sich in Angular 2 für Observables von RxJS entschieden. Es war also an der Zeit, mal einen genaueren Blick auf dieses Framework zu werfen. Ziel dieses Artikels ist es, dass der Leser die grundlegenden Konzepte von RxJS kennen lernt und eine solide Wissensbasis erlangt, um seine ersten Schritte mit RxJS zu wagen.

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