Einführung in RxJS – Java aktuell 01/2019

Den ersten Kontakt mit den sogenannten Reactive Extensions for JavaScript (kurz RxJS) habe ich bei dem Umstieg von Angular.js auf Angular 2 gemacht. Wurden in Angular.js asynchrone Prozesse noch mit Promises abgebildet, so hat man sich in Angular 2 für Observables von RxJS entschieden. Es war also an der Zeit, mal einen genaueren Blick auf dieses Framework zu werfen. Ziel dieses Artikels ist es, dass der Leser die grundlegenden Konzepte von RxJS kennen lernt und eine solide Wissensbasis erlangt, um seine ersten Schritte mit RxJS zu wagen.

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Einführung in RxJS

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Den ersten Kontakt mit den sogenannten Reactive Extensions for JavaScript (kurz RxJS) habe ich bei dem Umstieg von Angular.js auf Angular 2 gemacht. Wurden in Angular.js asynchrone Prozesse noch mit Promises abgebildet, so hat man sich in Angular 2 für Observables von RxJS entschieden. Es war also an der Zeit, mal einen genaueren Blick auf dieses Framework zu werfen. Ziel dieses Artikels ist es, dass der Leser die grundlegenden Konzepte von RxJS kennen lernt und eine solide Wissensbasis erlangt, um seine ersten Schritte mit RxJS zu wagen.

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Architekturmanagement mit jQAssistant und Asciidoc

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Welchen Nutzen hat eine aufwändig zu pflegende Architekturdokumentation, wenn deren Inhalt sich weit vom realen Geschehen im Code entfernt hat? Keinen, aber in der Realität ist dieser Zustand sehr oft anzutreffen. Im Folgenden soll an einem realen Beispiel ein leichtgewichtiger Ansatz beschrieben werden, der relevante Informationen direkt im Quellcode vorhält und nach Wunsch in jedem Build die Ist-Architektur mit dem gewünschten Soll-Zustand abgleicht.

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Mit jQAssistant bei der JUG Thüringen

Git Analysis & Internals, GitHub Insights – der Abend des 28. Novembers dreht sich rund um Thema Source Code Versionierung und wird von der noch jungen JUG Thüringen organisiert.

Wir sind mit am Start – Dirk Mahler (@dirkmahler) zeigt in seinem Vortrag „Shadows of the Past – Analysis of Git Repositories“, wie man mit unserem Open Source Tool jQAssistant Git Repositories analysieren und dabei wertvolle Informationen aufdecken kann. Ebenso vor Ort sein wird Stephan Pirnbaum (@spirnbaum), unser neues Teammitglied bei buschmais und jQAssistant.

Wir freuen uns, die Community der JUG Thüringen persönlich kennen zu lernen und bei einem vielversprechenden Vortragsabend dabei sein zu dürfen.

Anmelden könnt ihr euch in der Meetup Gruppe der JUG Thüringen.

Kurzüberblick zu unserem Vortrag:

Shadows of the Past – Analysis of Git Repositories
von Dirk Mahler (buschmais GbR)
am Dienstag, den 28. November 2017
im Hause der Keyweb AG, Neuwerkstraße 45, 99084 Erfurt

Abstract:
Das Versionskontrollsystem ist ein Standardwerkzeug im Entwicklungsbaukasten eines Software-Projekts. Wir comitten, arbeiten in Branches, mergen, markieren Releases mit Tags und manchmal suchen wir auch gezielt nach Änderungen in Dateien. War’s das? Man kann einem Git-Repository auch eine Menge wertvoller Informationen entlocken! Ein einfaches Beispiel: die Änderungshäufigkeit einer Datei kann einen Hinweis darauf geben, dass sich in ihr ein strukturelles Problem widerspiegelt, welches durch die Kombination mit anderen Metriken recht gut eingegrenzt werden kann. Doch damit nicht genug: weitere Analysen können unbeabsichtigte Kopplungen im System offen legen oder Optimierungsmöglichkeiten in Team- und Kommunikationsstrukturen aufzeigen. Der Vortrag demonstriert derartige Erkundungen am Beispiel von Open-Source-Projekten unter Zuhilfenahme des Werkzeuges jQAssistant.

Dirk Mahler ist Senior Consultant bei der buschmais GbR. Der Schwerpunkt seiner über 10-jährigen Tätigkeit liegt im Bereich Architektur und Entwicklung von Java-Applikationen im Unternehmensumfeld. Den Fokus setzt er auf die Umsetzung von Lösungen, die im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus, Innovation und Nachhaltigkeit liegen.

Aus alt mach neu – Migration alter SAP-Themes vom Theme Editor auf den UI Theme Designer

SAP-Anwendungen sind heutzutage in nahezu allen großen Firmen zu finden. Damit das Design der Anwendungen den Unternehmensvorgaben entspricht, bietet SAP schon seit langem die Möglichkeit, über einen Theme-Editor eigene Themes auf Basis von SAP-Standard-Themes zu erstellen und anzupassen. Diese Themes konnten nach Bearbeitung exportiert und in anderen SAP-Portalen eingespielt werden, um über die komplette Systemlandschaft ein einheitliches Aussehen zu gewährleisten.

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