Anschaulich zusammengefasst: Diagramm-Bibliotheken für Android

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Download Erschienen in Java aktuell (Ausgabe 03/2013)

Android ChartingInternet, Kommunikation, Unterhaltung – wofür man bis vor ein paar Jahren noch einen Desktop-PC oder Laptop benötigte, kann man heute in einer Hand halten und mit der anderen bedienen. E-Mails lesen auf dem Smartphone und surfen im Internet oder chatten auf dem Tablet sind keine futuristischen Anwendungsfälle mehr. Eine Vielzahl von Apps stehen dafür bereit.

Anders als im Consumer-Bereich sind professionelle Anwendungen rar gesät. Warum überwachen Administratoren nicht mobil ihre Serverlandschaft, prüfen Sales-Manager nicht die Verkaufszahlen der letzten Tage oder sehen Fußballtrainer nicht den aktuellen Trainingsstand ein?

Damit diese Anwendungsfälle realisiert werden können, benötigt man Bibliotheken zur visuellen Aufbereitung von Daten. Derartige Bibliotheken sollen im Folgenden für Android unter die Lupe genommen werden.

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Mehr Spaß im Web mit Wicket

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Apache WicketSchon viele Webframeworks kündigten mit vollmundigen Versprechen das Ende der Qualen beim Erstellen von Java-Webanwendungen an. Einfach und voller Freude sollte die Entwicklung von statten gehen. Der Projektpraxis ausgesetzt, wurde dieser Zahn jedoch oft schneller gezogen als einem lieb sein kann. Gegenwehr zwecklos? Apache Wicket, in Version 6 nun endgültig den Kinderschuhen entwachsen, verspricht erneut blendende Zeiten für Java-Webentwickler. Grund genug, sich das Framework einmal genauer anzusehen.

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Alternative Schlüssel in JPA

Sobald man sein Java-Objektmodell auf eine relationale Datenbank abbildet, stellt sich die folgende Frage: Wie soll der Primärschlüssel gebildet werden?

Alle JPA-konformen O/R-Mapper unterstützen sowohl künstliche als auch natürliche Primärschlüssel: Künstliche Primärschlüssel werden vom O/R-Mapper beim Persistieren neuer Entität automatisch generiert. Ein künstlicher Primärschlüssel macht lediglich den Datensatz eindeutig und besitzt darüber hinausgehend keine weitere Bedeutung. Ein natürlicher Primärschlüssel ist Bestandteil der Daten. Er hat einen fachlichen Ursprung und muss durch den Fach-Anwender vergeben werden.

Bei der Erstellung des Objektmodell ist für jede Entität die Frage zu beantworten, ob sie einen künstlichen oder einen natürlichen Primärschlüssel erhalten soll. Die Erfahrung lehrt, dass ein künstlicher Schlüssel prinzipiell die bessere Wahl ist. Die Gründe hierfür sind vielfältig:

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OSGi-Scripting mit Groovy

Die OSGi-Plattform entwickelt sich immer stärker zu einer Plattform für Enterprise-Java-Anwendungen. In diesem Umfeld besitzt der Aspekt des Remote-Managements des Containers und darin laufender Anwendungen eine hohe Bedeutung. Klassische Java-EE-Application-Server bieten hierfür neben grafischen Oberflächen mächtige Scripting-Schnittstellen an.

Logo MAEXOIn diesem Bereich ist es derzeit um OSGi-basierte Anwendungen schlecht bestellt – neben Telnet-basierten proprietären Konsolen existieren zwar Web-Konsolen (z. B. für Apache Felix), eine sinnvolle Automatisierung der Installation von Bundles oder Konfiguration von Services ist damit nicht zu erreichen. Der Einsatz von MAEXO [1] in Kombination mit Groovy schafft hier Abhilfe. Wie dies funktioniert, soll im folgenden Beispiel veranschaulicht werden.

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Rückblick JPA-Roadshow: JPA 2.0 mit EclipseLink

Gestern fand unsere Roadshow in München ihren krönenden Abschluss. Gemeinsam mit Oracle Deutschland präsentierten wir in Düsseldorf, Stuttgart und München den State-of-the-Art der Java-Persistenz-Technologien. In drei überaus interaktiven Vorträgen betrachteten wird das Java-Persistence-API samt seiner Referenzimplementierung EclipseLink. Wir zeigten neben ausgewählten Neuerungen aus JPA 2.0 auch die erweiterten Fähigkeiten von EclipseLink/Oracle TopLink für skalierbare Geschäftsanwendungen. Den dritten Teil bildete eine Case-Study über die Migration einer bestehenden Persistenz-Schicht hin zur EclipseLink. Die Pausen zwischen den Vorträgen waren geprägt durch angeregte Diskussionen über das Thema „Persistenz“ im Allgemeinen und ihre Modernisierung im Besonderen.

Großer Dank gebührt Oracle Deutschland als hervorragenden Gastgeber der Veranstaltungen. Auch möchten wir uns bei allen Java-User-Groups bedanken, die unser Marketing für diese Veranstaltung unterstützten. Besonderer Dank gilt Michael Bräuer, der kongenial das Thema aus Sicht von Oracle darlegte. Wir sehen erwartungsvoll der nächsten Roadshow im Herbst dieses Jahres entgegen.

Bilder aus Stuttgart:


Die Vortragsfolien werden Anfang der nächsten Woche an alle Teilnehmer versendet, die dies auf ihrem Feedback-Bogen vermerkt haben.

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