Ein neues Projekt beginnt und ich kann endlich einmal etwas auf der grünen Wiese anfangen. Aus dem Java-Universum suche ich mir die aktuellen Versionen meiner Lieblingsframeworks zusammen. Dabei stellt sich mir ein entscheidendes Problem: Ich habe eine relationale Datenbank und reines JDBC ist sicherlich nicht mehr “up to date”. Wenn in anderen Java-Projekten die Themen Persistenz und relationale Datenbank auf den Tisch kommen, dann fallen immer wieder die Begriffe Java Persistence API (JPA) und Hibernate. Die Gründe liegen auf der Hand:
Archiv zum Thema 'Technologie'Seite 2 von 7
Bei der Konzeption von Anwendungen wird oft gefordert, dass sich die fachliche Modularisierung auch in den Programmstrukturen wiederfinden solle. Im Idealfall entsteht dann ein Datenmodell, welches aus Gruppen von Entity-Klassen besteht, die eine Beziehung nur zu anderen Gruppenmitgliedern eingehen. Existieren aber Anforderungen, die modulübergreifende Abfragen nach sich ziehen, ist man mit JPA Standardmitteln sehr schnell am Ende – meist muss die Modularisierung an dieser Stelle aufgegeben werden.
Um die fachliche Abgrenzung im Datenmodell beibehalten zu können, existiert in Eclipse-Link das Konzept “Query-Key”. …
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
database pro, Ausgabe 1/2011, S. 96 - 97
Dieser Artikel ergänzt den Beitrag “Über JPA hinaus” aus database pro 6/2010 und beleuchtet virtuelle Felder in Abfragen sowie virtuelle Objektmodelle. Beides sind Neuerungen in der EclipseLink-Version 2.1.
Die Realisierung technischer Schnittstellen auf Basis der XML hat sich einen festen Platz erobert. Mithilfe aktueller Werkzeuge und Frameworks sind hervorragende Möglichkeiten geschaffen, Geschäftspartnern die Anbindung an die eigene IT-Infrastruktur zu ermöglichen. Die automatisierte Abwicklung von Geschäftsprozessen erfolgt dabei nicht selten auf der Basis vertraglicher Vereinbarungen. Die Messlatte für die Qualität der betroffenen Schnittstellen liegt damit entsprechend hoch. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, wie Integritätsbedingungen einer XML-Schnittstelle zielführend erfasst und überprüft werden können.
Im allgemein akzeptierten Kontext der Webservice-Technologien bilden WSDL und SOAP sowie XML-Schema die Eckpfeiler einer jeden XML-Schnittstelle. Bei WSDL und SOAP weist ein entsprechendes Verständnis der Spezifikationen und die Kenntnis angrenzender Standards des WS-*Universums den Weg hin zum sauber gearbeiteten Korsett der Schnittstelle. Der eigentliche Knackpunkt liegt jedoch im Entwurf der auszutauschenden XML-Nachrichten. ‘Schematron: XML mit Präzision’ weiterlesen
Als Ende 2009 die Version 2.0 des Java Persistence API freigegeben wurde, war das Echo durchweg positiv. Die neue Version harmonisierte die bereits vorhandenen Features der JPA-1.0-Implementierungen.
Trotzdem werden an die Frameworks auch weiterhin Anforderungen gestellt, die der Standard nicht abdeckt – etwa Performance-Optimierungen, datenbankseitig implementierte Funktionen in Abfragen oder das Feintuning des Fetch-Verhaltens beim Laden von Entitäten. Auch Erleichterungen im Formulieren von Abfragen – beispielsweise über virtuelle Felder oder über Downcasts – gehören heute in den Bereich der JPA-Erweiterungen. Immer wieder nachgefragt wird auch eine Möglichkeit, die Modellklassen samt Mappings erst zur Laufzeit festzulegen. EclipseLink 2.1 bringt diese Möglichkeiten nun mit. …
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
DatabasePro, Ausgabe 6/2010, S. 80 - 83
Dieser Artikel ist auch in unserem aktuellen Kundenmagazin “buschmais im Blick” Augabe 03-2010 zu finden.
Am 09.12.2010 werden wir uns im Rahmen einer Veranstaltung der Java User Group Saxony dem Java EE 6 Web Profile widmen. Die Veranstaltung wird in der Fakultät Informatik der TU Dresden im Raum E023 ab 19:00 Uhr statt finden.
Dirk Mahler von buschmais wird einen Überblick über Java EE 6 Web Profile geben. Am Beispiel “lebenden” Codes demonstriert er, wie einfach und schnell mit Hilfe der Web Profile Technologien mächtige, interaktive Web-Oberflächen entstehen.
Nach der Veranstaltung können unsere Gäste bei einem Gewinnspiel interessante Fachbücher zum Thema JSF gewinnen und sich bei hoffentlich winterlichen Temperaturen den heißen Glühwein schmecken lassen.
Details und Anmeldung: http://groups.google.de/group/jug-saxony
Anfahrt: Fakultät Informatik der TU Dresden


