OSGi-Scripting mit Groovy

Die OSGi-Plattform entwickelt sich immer stärker zu einer Plattform für Enterprise-Java-Anwendungen. In diesem Umfeld besitzt der Aspekt des Remote-Managements des Containers und darin laufender Anwendungen eine hohe Bedeutung. Klassische Java-EE-Application-Server bieten hierfür neben grafischen Oberflächen mächtige Scripting-Schnittstellen an.

Logo MAEXOIn diesem Bereich ist es derzeit um OSGi-basierte Anwendungen schlecht bestellt – neben Telnet-basierten proprietären Konsolen existieren zwar Web-Konsolen (z. B. für Apache Felix), eine sinnvolle Automatisierung der Installation von Bundles oder Konfiguration von Services ist damit nicht zu erreichen. Der Einsatz von MAEXO [1] in Kombination mit Groovy schafft hier Abhilfe. Wie dies funktioniert, soll im folgenden Beispiel veranschaulicht werden.

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Mission Ice Cream.

Logo OUTPUT.DD 5.0 Bei strahlendem Sonnenschein öffnete die Fakultät Informatik der TU Dresden ihre Pforten für die Gäste der OUTPUT.DD 5.0. Unter dem Motto „Be creative. Be innovative.“ konnten die zahlreichen Gäste auf drei Etagen ein spannendes Programm aus Projektpräsentationen, Fachvorträgen und Kurzfilmen erleben.

Mit einer prall gefüllten Eistruhe erwarteten wir Studenten, Absolventen und Mitarbeiter der Fakultät. Doch nicht nur das Eis fand hohen Anklang. Großes Interesse galt vor allem unserem Forschungs- und Karriereangebot für Studenten und Absolventen.

Am Nachmittag präsentierte Tobias Israel das buschmais Projekt MAEXO im Rahmen des 4. Innovationsforum vor gespanntem Publikum. In der Abendsonne konnten wir den Tag bei einem leckeren Buffet ausklingen lassen.

Wir danken den Organisatoren für die gute Betreuung vor und während der OUTPUT.DD. Besonderen Dank geht an die Besucher der Veranstaltung, die uns einen erlebnisreichen Tag bescherten. Wir freuen uns auf die OUTPUT.DD 2011.

Die OUTPUT.DD 5.0 noch einmal erleben:

Fotos auf Twitpic
Video von campusalarm
Vortrag „JMX und OSGi mit MAEXO“ (PDF)

Jahresausklang der JUG Saxony mit MAEXO.

Dem Aufruf zur letzten Veranstaltung der Java User Group Saxony in diesem Jahr folgten auch diesmal wieder zahlreiche Interessenten auf den Campus der TU Dresden. Der Abend, der sich mit dem Thema des Laufzeitmanagements von OSGi-basierten Applikationen befassen sollte, begann zunächst mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr der noch jungen Java User Group.

Die Initiatoren konnten darin auf eine Reihe gelungener Veranstaltungen verweisen und gaben zugleich einen Ausblick auf erste Themen im neuen Jahr 2010. Im Anschluss füllte Tobias Israel den thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung mit Leben. Im Zentrum seines Vortrags stand dabei ein eher dunkles Kapitel der OSGi-Spezifikation: Die Integration in die Java Management Extensions (JMX) als Standard für das Laufzeitmanagement mit Java. Offensichtlich bietet das OSGi-Framework in diesem Bereich keine hinreichend gute Unterstützung. Diese Feststellung war auch der Aufhänger des Opensource-Projektes MAEXO, das sich zur Aufgabe gemacht hat, zwischen den Welten von OSGi und JMX zu vermitteln. Im zweiten Teil des Vortrags wurde daher das Framework vorgestellt und seine Arbeitsweise in einer Live-Demo präsentiert. In der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmern wurde deutlich, dass MAEXO auch in der Wahrnehmung bereits laufender OSGi-Entwicklungsprojekte wichtige Aspekte einer tragfähigen Enterprise-Anwendung umsetzt.

Vielen Dank an alle Organisatoren und Teilnehmer für den gelungenen Abend. Wir freuen uns schon jetzt auf viele spannende Themen im neuen Jahr!

Fotos des Abends:


Hier können Sie den Vortrag „Laufzeitmanagement von OSGi-Applikationen“ von Tobias Israel als PDF herunterladen.

Java User Group Saxony:
Laufzeitmanagement von OSGi Applikationen

Buschmais wird sich am 10.12.2009 in der Fakultät Informatik der TU Dresden dem Thema Laufzeitmanagement von OSGi Applikationen widmen.

Die OSGi-Plattform mit ihren modularen und dynamischen Konzepten stellt das Laufzeitmanagement von Applikationen vor neue Herausforderungen. Wo standardisierte Vorgaben fehlen, entsteht Freiraum für Wildwuchs und zahlreiche proprietäre Lösungen. Dass dieser vermeintliche Stolperstein nicht allzu fest verankert ist, zeigt das Framework „MAEXO“, indem es die Konzepte von OSGi und JMX zu einer gleichermaßen nützlichen Symbiose vereint. Wie genau diese Harmonie zwischen beiden Welten in Theorie und Praxis entsteht, wird Gegenstand des Vortrags von Tobias Israel sein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.jugsaxony.de.

Die Anmeldung erfolgt unter http://de.amiando.com/jugsaxony-osgi.html.

Erster Meilenstein von MAEXO

Wir freuen uns Ihnen den ersten Meilenstein von MAEXO zur Verfügung stellen zu können. MAEXO ist ein Framework, mit dessen Hilfe OSGi-basierte Anwendungen der Administration über die Java-Management-Extensions zugänglich gemacht werden können.

Wenn Sie einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der bestehenden Implementierung erhalten wollen, werfen Sie einen Blick auf den vorbereiteten Screencast. Der Screencast demonstriert den Einsatz von MAEXO im Kontext von Eclipse/Equinox. Mit einem kleinen Beispiel-Plugin wird gezeigt, wie man mit Hilfe von MAEXO zur Laufzeit OSGi-Bundles starten und stoppen kann. Gestartet wird hierbei zunächst der MX4J-HTTP-Adapter, mit dem Ergebnis, dass der OSGi-Container nun auch über eine Web-Oberfläche administriert werden kann. Diese Web-Oberfläche wird zugleich genutzt, um das Beispiel-Plugin zu stoppen. Aufgrund der implementierten Activator#stop() Methode führt das Stoppen des Bundles auch zum Verschwinden der im Plugin enthaltenen Eclipse-View.

Der erste Meilenstein von MAEXO kann auf den Seiten des Google-Code-Projektes (Update: MAEXO auf GitHub) heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Experimentieren!
https://github.com/buschmais/maexo http://code.google.com/p/maexo/

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