Archiv für das Tag 'jpa'

Case-Study: ThyssenKrupp Steel Europe AG

EclipseLink LogoWir unterstützten die ThyssenKrupp Steel Europe AG bei der Erstellung eines neuen, einheitlichen Fertigungsleitsystems auf der Basis von Java-EE-5. Unsere Rolle war es, dem Inhouse-Team zum Thema Persistenz/JPA beratend zur Seite zu stehen. Wir unterstützen bei der Technologieauswahl, migrierten die bestehende Persistenztechnologie nach EclipseLink und schufen darauf aufbauend eine tragfähige Persistenzstrategie mit den Schwerpunkten Abfragsprache, Graph-Historisierung, Modell- und Metamodell-Generierung.

Auf der Basis moderner Enterprise-Java-Technologien ist es uns gelungen, ein performantes, hochverfügbares und flexibles Fertigungsleitsystem zu erstellen, welches den heutigen und zukünftigen Ansprüchen für die Auftrags- und Materialversorgung der verschiedenen Aggregate an den Standorten gewachsen ist.

Joachim Kaminski, Projektleiter,
ThyssenKrupp Steel Europe, Duisburg

Das neue Fertigungsleitsystem ging nach zweijähriger Entwicklungszeit bereits am ersten Standort in die Produktion. Ein weiterer Standort ist zwischenzeitlich gefolgt.

Lesen Sie mehr dazu in der gemeinsamen Case-Study: Kosteneinsparung dank einheitlichem Fertigungsleitsystem bei ThyssenKrupp Steel Europe.

Wir möchten hiermit noch einmal allen herzlich danken, die sich an der Erstellung der Case-Study beteiligt haben. Dank gilt auch dem EclipseLink/TopLink-Team in Kanada und dem Oracle TopLink-Support für ihre Unterstützung im Projekt.

Hibernate im Projekteinsatz

Ein neues Projekt beginnt und ich kann endlich einmal etwas auf der grünen Wiese anfangen. Aus dem Java-Universum suche ich mir die aktuellen Versionen meiner Lieblingsframeworks zusammen. Dabei stellt sich mir ein entscheidendes Problem: Ich habe eine relationale Datenbank und reines JDBC ist sicherlich nicht mehr “up to date”. Wenn in anderen Java-Projekten die Themen Persistenz und relationale Datenbank auf den Tisch kommen, dann fallen immer wieder die Begriffe Java Persistence API (JPA) und Hibernate. Die Gründe liegen auf der Hand:

‘Hibernate im Projekteinsatz’ weiterlesen

Neu in EclipseLink

Bei der Konzeption von Anwendungen wird oft gefordert, dass sich die fachliche Modularisierung auch in den Programmstrukturen wiederfinden solle. Im Idealfall entsteht dann ein Datenmodell, welches aus Gruppen von Entity-Klassen besteht, die eine Beziehung nur zu anderen Gruppenmitgliedern eingehen. Existieren aber Anforderungen, die modulübergreifende Abfragen nach sich ziehen, ist man mit JPA Standardmitteln sehr schnell am Ende – meist muss die Modularisierung an dieser Stelle aufgegeben werden.

Um die fachliche Abgrenzung im Datenmodell beibehalten zu können, existiert in Eclipse-Link das Konzept “Query-Key”. …

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
Download database pro, Ausgabe 1/2011, S. 96 - 97

Dieser Artikel ergänzt den Beitrag “Über JPA hinaus” aus database pro 6/2010 und beleuchtet virtuelle Felder in Abfragen sowie virtuelle Objektmodelle. Beides sind Neuerungen in der EclipseLink-Version 2.1.

Über JPA hinaus: Neue Features für EclipseLink

Als Ende 2009 die Version 2.0 des Java Persistence API freigegeben wurde, war das Echo durchweg positiv. Die neue Version harmonisierte die bereits vorhandenen Features der JPA-1.0-Implementierungen.

Trotzdem werden an die Frameworks auch weiterhin Anforderungen gestellt, die der Standard nicht abdeckt – etwa Performance-Optimierungen, datenbankseitig implementierte Funktionen in Abfragen oder das Feintuning des Fetch-Verhaltens beim Laden von Entitäten. Auch Erleichterungen im Formulieren von Abfragen – beispielsweise über virtuelle Felder oder über Downcasts – gehören heute in den Bereich der JPA-Erweiterungen. Immer wieder nachgefragt wird auch eine Möglichkeit, die Modellklassen samt Mappings erst zur Laufzeit festzulegen. EclipseLink 2.1 bringt diese Möglichkeiten nun mit. …

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
Download DatabasePro, Ausgabe 6/2010, S. 80 - 83

Dieser Artikel ist auch in unserem aktuellen Kundenmagazin “buschmais im Blick” Augabe 03-2010 zu finden.

JPA-Tage mit prominenter Unterstützung

Die JPA-Tage im Herbst 2010 haben begonnen. Mit unserer Roadshow machten wir bereits Halt in Hamburg, Stuttgart und München. Die nächsten Stationen sind Berlin und Braunschweig im November.

Zu den Tagesveranstaltungen in Stuttgart und München durften wir als Special Guest Shaun Smith - seines Zeichens Principal Product Manager Oracle TopLink - begrüßen. Shaun berichtete darüber, wie Unternehmensanwendungen mithilfe von Oracle TopLink Grid horizontal skaliert werden können. Seine Expertise war auch in den Pausengesprächen sehr gefragt - so auch zu Themen wie JPA in OSGi-Umgebungen und JPA-IDE-Tooling. Das Publikum war begeistert.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Referenten Michael Bräuer und Shaun Smith für die Unterstützung der gemeinsamen Veranstaltung bedanken. Großer Dank auch an Oracle Deutschland. Last but not least - gebührt zahlreichen Java User Groups unser Dank. Stellvertretend seien hier die JUG Hamburg, Stuttgart, Augsburg, Ostfalen und Berlin genannt.

Impressionen zu den Veranstaltungen:

Die Präsentationsfolien werden in den folgenden Tagen an alle Interessenten verschickt.

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