Wir unterstützten die ThyssenKrupp Steel Europe AG bei der Erstellung eines neuen, einheitlichen Fertigungsleitsystems auf der Basis von Java-EE-5. Unsere Rolle war es, dem Inhouse-Team zum Thema Persistenz/JPA beratend zur Seite zu stehen. Wir unterstützen bei der Technologieauswahl, migrierten die bestehende Persistenztechnologie nach EclipseLink und schufen darauf aufbauend eine tragfähige Persistenzstrategie mit den Schwerpunkten Abfragsprache, Graph-Historisierung, Modell- und Metamodell-Generierung.
Auf der Basis moderner Enterprise-Java-Technologien ist es uns gelungen, ein performantes, hochverfügbares und flexibles Fertigungsleitsystem zu erstellen, welches den heutigen und zukünftigen Ansprüchen für die Auftrags- und Materialversorgung der verschiedenen Aggregate an den Standorten gewachsen ist.
Joachim Kaminski, Projektleiter,
ThyssenKrupp Steel Europe, Duisburg
Das neue Fertigungsleitsystem ging nach zweijähriger Entwicklungszeit bereits am ersten Standort in die Produktion. Ein weiterer Standort ist zwischenzeitlich gefolgt.
Lesen Sie mehr dazu in der gemeinsamen Case-Study: Kosteneinsparung dank einheitlichem Fertigungsleitsystem bei ThyssenKrupp Steel Europe.
Wir möchten hiermit noch einmal allen herzlich danken, die sich an der Erstellung der Case-Study beteiligt haben. Dank gilt auch dem EclipseLink/TopLink-Team in Kanada und dem Oracle TopLink-Support für ihre Unterstützung im Projekt.
Passend zum offiziellen Launch von Java 7 öffnete am 07. Juli 2011 das 14. Java Forum Stuttgart seine Tore, um dem interessierten und zahlreich erschienenem Fachpublikum einen sehr spannenden Themen-Mix zu präsentieren.
Wir leisteten einen inhaltlichen Beitrag in Form eines Vortrags meinerseits zum Thema “Contexts and Dependency Injection - Die Konzepte des JSR-299″. Von Injection Points bis hin zu Alternativen habe ich deren Einsatz live anhand eines Refactorings einer Beispielanwendung demonstriert, die nachfolgend - mit Kommentaren aufbereitet - als Download zur Verfügung steht.
Unser besonderer Dank gilt den Organisatoren, die das Java Forum Stuttgart auch dieses Mal mit viel Know-How und Engagement zu einem wichtigen Anlaufpunkt für die deutsche Java-Community gemacht haben - wir freuen uns schon jetzt auf die 15. Auflage im nächsten Jahr!
Der Vortrag als PDF:
Contexts and Dependency Injection - Die Konzepte des JSR-299
Die Beispielanwendung als ZIP:
Beispielanwendung zum Vortrag
Einige Impressionen zur Veranstaltung:
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| Copyright Java User Group Stuttgart e.V. . Mit freundlicher Genehmigung der Java User Group Stuttgart. Weitere Fotos auf der Webseite des Java Forum Stuttgart. |
Am 09.12.2010 werden wir uns im Rahmen einer Veranstaltung der Java User Group Saxony dem Java EE 6 Web Profile widmen. Die Veranstaltung wird in der Fakultät Informatik der TU Dresden im Raum E023 ab 19:00 Uhr statt finden.
Dirk Mahler von buschmais wird einen Überblick über Java EE 6 Web Profile geben. Am Beispiel “lebenden” Codes demonstriert er, wie einfach und schnell mit Hilfe der Web Profile Technologien mächtige, interaktive Web-Oberflächen entstehen.
Nach der Veranstaltung können unsere Gäste bei einem Gewinnspiel interessante Fachbücher zum Thema JSF gewinnen und sich bei hoffentlich winterlichen Temperaturen den heißen Glühwein schmecken lassen.
Details und Anmeldung: http://groups.google.de/group/jug-saxony
Anfahrt: Fakultät Informatik der TU Dresden
Die JPA-Tage im Herbst 2010 haben begonnen. Mit unserer Roadshow machten wir bereits Halt in Hamburg, Stuttgart und München. Die nächsten Stationen sind Berlin und Braunschweig im November.
Zu den Tagesveranstaltungen in Stuttgart und München durften wir als Special Guest Shaun Smith - seines Zeichens Principal Product Manager Oracle TopLink - begrüßen. Shaun berichtete darüber, wie Unternehmensanwendungen mithilfe von Oracle TopLink Grid horizontal skaliert werden können. Seine Expertise war auch in den Pausengesprächen sehr gefragt - so auch zu Themen wie JPA in OSGi-Umgebungen und JPA-IDE-Tooling. Das Publikum war begeistert.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Referenten Michael Bräuer und Shaun Smith für die Unterstützung der gemeinsamen Veranstaltung bedanken. Großer Dank auch an Oracle Deutschland. Last but not least - gebührt zahlreichen Java User Groups unser Dank. Stellvertretend seien hier die JUG Hamburg, Stuttgart, Augsburg, Ostfalen und Berlin genannt.
Impressionen zu den Veranstaltungen:
Die Präsentationsfolien werden in den folgenden Tagen an alle Interessenten verschickt.
Gestern fand unsere Roadshow in München ihren krönenden Abschluss. Gemeinsam mit Oracle Deutschland präsentierten wir in Düsseldorf, Stuttgart und München den State-of-the-Art der Java-Persistenz-Technologien. In drei überaus interaktiven Vorträgen betrachteten wird das Java-Persistence-API samt seiner Referenzimplementierung EclipseLink. Wir zeigten neben ausgewählten Neuerungen aus JPA 2.0 auch die erweiterten Fähigkeiten von EclipseLink/Oracle TopLink für skalierbare Geschäftsanwendungen. Den dritten Teil bildete eine Case-Study über die Migration einer bestehenden Persistenz-Schicht hin zur EclipseLink. Die Pausen zwischen den Vorträgen waren geprägt durch angeregte Diskussionen über das Thema “Persistenz” im Allgemeinen und ihre Modernisierung im Besonderen.
Großer Dank gebührt Oracle Deutschland als hervorragenden Gastgeber der Veranstaltungen. Auch möchten wir uns bei allen Java-User-Groups bedanken, die unser Marketing für diese Veranstaltung unterstützten. Besonderer Dank gilt Michael Bräuer, der kongenial das Thema aus Sicht von Oracle darlegte. Wir sehen erwartungsvoll der nächsten Roadshow im Herbst dieses Jahres entgegen.
Bilder aus Stuttgart:
Die Vortragsfolien werden Anfang der nächsten Woche an alle Teilnehmer versendet, die dies auf ihrem Feedback-Bogen vermerkt haben.