Zum 22. Treffen der JUG Saxony trafen wir uns zum letzten Mal in 2011. Gemeinsam mit über 60 Teilnehmern konnte die JUG Saxony ein spannendes und erfolgreiches Jahr abschließen. Für die weihnachtliche Stimmung sorgte heißer Glühwein, ausgeschenkt vom Studentencafé ASCII der Fakultät Informatik der TU Dresden.
Zur Feier des Tages gab es gleich zwei interessante Vorträge: Den ersten übernahmen wir: Tobias Israel stellte die Java 7 News vor. Anschließend gab Michael Bräuer von Oracle Deutschland einen Überblick über In-Memory Datagrids und das Produkt Oracle Coherence. Traditionellerweise wurden am Ende der Veranstaltung zum Thema passende Fachbücher verlost - drei Java 7 Bücher (freundlicherweise von Galileo Computing zur Verfügung gestellt) fanden glückliche Gewinner. Doch an diesem Abend ging niemand leer aus: Es gab für jeden T-Shirts, Fachmagazine und natürlich den JUG Saxony Wandkalender 2012.
Herzlichen Dank an die vielen Teilnehmer für den gelungenen Abend. Ebenso danken wir der JUG Saxony für die tolle Unterstützung und Herrn Sollich vom Studentencafé ASCII für den wohlschmeckenden Glühwein.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele spannende Themen im neuen Jahr! Bereits am 19.01.2012 findet die nächste JUG Saxony Veranstaltung statt. Zum Thema “Einführung in Android und Androids OpenADK-Implementierung” spricht Rainer Fritzsche von Noser Engineering AG.
Fotos des Abends:
Die Vorträge als PDF
Die Jahresend-Veranstaltung der JUG Saxony steht am 15.12.2011 in der Fakultät Informatik der TU Dresden an. Buschmais ist wieder mit einem interessanten Thema dabei: Tobias Israel gibt einen Überblick über die Neuigkeiten in Java 7. Im Anschluss wird sich Michael Bräuer von Oracle Deutschland dem Thema “In-Memory Datagrids” widmen. Neben den spannenden Vorträgen gibt es Java-7-Bücher zu gewinnen (freundlicherweise Galileo Computing zur Verfügung gestellt), den JUG Saxony Wandkalender 2012 zu ergattern, T-Shirts und Fachmagazine zum mitnehmen. Für die weihnachtliche Stimmung sorgt leckerer Glühwein.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf dem Flyer (PDF) oder unter www.jugsaxony.org.
Die Anmeldung erfolgt via Xing oder via Facebook.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Passend zum offiziellen Launch von Java 7 öffnete am 07. Juli 2011 das 14. Java Forum Stuttgart seine Tore, um dem interessierten und zahlreich erschienenem Fachpublikum einen sehr spannenden Themen-Mix zu präsentieren.
Wir leisteten einen inhaltlichen Beitrag in Form eines Vortrags meinerseits zum Thema “Contexts and Dependency Injection - Die Konzepte des JSR-299″. Von Injection Points bis hin zu Alternativen habe ich deren Einsatz live anhand eines Refactorings einer Beispielanwendung demonstriert, die nachfolgend - mit Kommentaren aufbereitet - als Download zur Verfügung steht.
Unser besonderer Dank gilt den Organisatoren, die das Java Forum Stuttgart auch dieses Mal mit viel Know-How und Engagement zu einem wichtigen Anlaufpunkt für die deutsche Java-Community gemacht haben - wir freuen uns schon jetzt auf die 15. Auflage im nächsten Jahr!
Der Vortrag als PDF:
Contexts and Dependency Injection - Die Konzepte des JSR-299
Die Beispielanwendung als ZIP:
Beispielanwendung zum Vortrag
Einige Impressionen zur Veranstaltung:
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| Copyright Java User Group Stuttgart e.V. . Mit freundlicher Genehmigung der Java User Group Stuttgart. Weitere Fotos auf der Webseite des Java Forum Stuttgart. |

Martin Marinschek, Michael Kurz, Gerald Müllan
JavaServer Faces 2.0
Grundlagen und erweiterte Konzepte
dpunkt.verlag
340 Seiten. broschiert
€ 38,00
ISBN 978-3-89864-606-2
Wahrscheinlich jeder Entwickler hat den Wunsch, eine perfekte Anwendung zu erstellen, doch dies gestaltet sich häufig schwieriger als zunächst gedacht. Mit ihrem Buch JavaServer Faces 2.0 wollen Martin Marinschek, Michael Kurz und Gerald Müllan einen Einblick in JSF geben und dabei helfen, eine „perfekte Webapplikation“ zu erstellen. Die drei Autoren besitzen allesamt langjährige Erfahrung in JSF-Projekten. Martin Marinschek ist als Mitglied der JSF 2.0 Expertgroup ein Co-Autor der aktuellen Spezifikation.
‘Buchrezension: JavaServer Faces 2.0′ weiterlesen
In der jüngeren Vergangenheit ist in der Java-Welt eine Art von Werkzeugen entstanden, die sich zwischen den Extremen “Debugging” und “Profiling” ansiedelt. Diese Werkzeuge erlauben es, das Verhalten von Anwendungen hinsichtlich eines sonst verdeckten Charakterzuges zu beobachten. Im Folgenden sollen zwei dieser Tracing-Werkzeuge an Hand von Beispielen vorgestellt werden.
Tracing-Werkzeuge sind im Bereich der Systemadministration bereits bestens bekannt. So protokolliert beispielsweise das Linux-Werkzeug “strace” alle Systemaufrufe eines Anwendungssystems in menschenlesbarer Form. Tracing-Werkzeuge, die Ähnliches für Java-Anwendungen leisten wollen, können sich der JPDA (Java Platform Debugger Architecture) bedienen. ‘Auf Spurensuche in der Java-VM mit BTrace und YouDebug’ weiterlesen