Case Study:
jQAssistant bei der E-Post Development

CaseStudy_EPOST_jQA_DEU_webWir freuen uns, unsere Case Study “Standardisierung und Automatisierung bei der E-Post Development” vorstellen zu dürfen.

Die E-Post Development GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt und betreibt die auf dem Microservice-Ansatz beruhende E-Post-Plattform zum digitalen Versand von Briefen für Groß- und Privatkunden.

Ziel des Einsatzes unseres Open-Source-Frameworks jQAssistant ist es, Entwicklungsteams in der Kommunikation und der Durchsetzung gemeinsamer Programmierpraktiken zu unterstützen. Insbesondere der ganzheitliche Blick auf Anwendungsstrukturen, der neben der Programmiersprache Java und seinen Frameworks insbesondere auch das Build-System umfasst, spielt eine entscheidende Rolle, um die Bereitstellung von Micrsoservices zu standardisieren, zu automatisieren und damit zu effektivieren. Die ausführliche Beschreibung des gewählten Ansatzes finden Sie in der Case Study.

Case Study: Standardisierung und Automatisierung bei der E-Post Development
(DEU, PDF, 1 MB)

Case Study: Standardization and Automation at E-Post Development
(EN, PDF, 1 MB)

Infos zu unserem Consulting-Angebot finden Sie unter www.jqassistant.de

Case-Study: ThyssenKrupp Steel Europe AG

EclipseLink LogoWir unterstützten die ThyssenKrupp Steel Europe AG bei der Erstellung eines neuen, einheitlichen Fertigungsleitsystems auf der Basis von Java-EE-5. Unsere Rolle war es, dem Inhouse-Team zum Thema Persistenz/JPA beratend zur Seite zu stehen. Wir unterstützen bei der Technologieauswahl, migrierten die bestehende Persistenztechnologie nach EclipseLink und schufen darauf aufbauend eine tragfähige Persistenzstrategie mit den Schwerpunkten Abfragsprache, Graph-Historisierung, Modell- und Metamodell-Generierung.

Auf der Basis moderner Enterprise-Java-Technologien ist es uns gelungen, ein performantes, hochverfügbares und flexibles Fertigungsleitsystem zu erstellen, welches den heutigen und zukünftigen Ansprüchen für die Auftrags- und Materialversorgung der verschiedenen Aggregate an den Standorten gewachsen ist.

Joachim Kaminski, Projektleiter,
ThyssenKrupp Steel Europe, Duisburg

Das neue Fertigungsleitsystem ging nach zweijähriger Entwicklungszeit bereits am ersten Standort in die Produktion. Ein weiterer Standort ist zwischenzeitlich gefolgt.

Lesen Sie mehr dazu in der gemeinsamen Case-Study: Kosteneinsparung dank einheitlichem Fertigungsleitsystem bei ThyssenKrupp Steel Europe.

Wir möchten hiermit noch einmal allen herzlich danken, die sich an der Erstellung der Case-Study beteiligt haben. Dank gilt auch dem EclipseLink/TopLink-Team in Kanada und dem Oracle TopLink-Support für ihre Unterstützung im Projekt.