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Neu in EclipseLink

Bei der Konzeption von Anwendungen wird oft gefordert, dass sich die fachliche Modularisierung auch in den Programmstrukturen wiederfinden solle. Im Idealfall entsteht dann ein Datenmodell, welches aus Gruppen von Entity-Klassen besteht, die eine Beziehung nur zu anderen Gruppenmitgliedern eingehen. Existieren aber Anforderungen, die modulübergreifende Abfragen nach sich ziehen, ist man mit JPA Standardmitteln sehr schnell am Ende – meist muss die Modularisierung an dieser Stelle aufgegeben werden.

Um die fachliche Abgrenzung im Datenmodell beibehalten zu können, existiert in Eclipse-Link das Konzept “Query-Key”. …

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
Download database pro, Ausgabe 1/2011, S. 96 - 97

Dieser Artikel ergänzt den Beitrag “Über JPA hinaus” aus database pro 6/2010 und beleuchtet virtuelle Felder in Abfragen sowie virtuelle Objektmodelle. Beides sind Neuerungen in der EclipseLink-Version 2.1.

Über JPA hinaus: Neue Features für EclipseLink

Als Ende 2009 die Version 2.0 des Java Persistence API freigegeben wurde, war das Echo durchweg positiv. Die neue Version harmonisierte die bereits vorhandenen Features der JPA-1.0-Implementierungen.

Trotzdem werden an die Frameworks auch weiterhin Anforderungen gestellt, die der Standard nicht abdeckt – etwa Performance-Optimierungen, datenbankseitig implementierte Funktionen in Abfragen oder das Feintuning des Fetch-Verhaltens beim Laden von Entitäten. Auch Erleichterungen im Formulieren von Abfragen – beispielsweise über virtuelle Felder oder über Downcasts – gehören heute in den Bereich der JPA-Erweiterungen. Immer wieder nachgefragt wird auch eine Möglichkeit, die Modellklassen samt Mappings erst zur Laufzeit festzulegen. EclipseLink 2.1 bringt diese Möglichkeiten nun mit. …

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
Download DatabasePro, Ausgabe 6/2010, S. 80 - 83

Dieser Artikel ist auch in unserem aktuellen Kundenmagazin “buschmais im Blick” Augabe 03-2010 zu finden.

Zu neuen Ufern: Java Persistence API 2.0

Im Zuge der noch druckfrischen Java Enterprise Edition 6 hat auch der Persistenz-Standard JPA wesentliche Ergänzungen erfahren. Die erste Spezifikation des Java Persistence APIs wurde im Mai 2006 fertiggestellt und liegt damit mehr als drei Jahre zurück. Die Einfachheit des Programmiermodells und die Ausdrucksstärke der Abfragesprache haben diese Mapping-Technologie seither zum Erfolg geführt. In manchen Projekten war allerdings festzustellen, dass einige Features nur unter Umgehung des Standards zu erzielen waren. Zweifel an einer einfachen Austauschbarkeit der Mapper-Implementierung entstanden. Die zweite Version des Java Persistence API kann diese Bedenken weitgehend zerstreuen…

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Download DatabasePro, Ausgabe 6/2009, S. 68 - 72

Refactoring von Datenbankschemas mit Liquibase

Software verändert sich, und mit ihr verändern sich die benötigten Datenstrukturen. Komplexe SQL-Skripte sind meist die Folge. Alternativ dazu existiert ein einfach zu erlernendes, aber mächtiges Werkzeug: Liquibase

“Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Dieses oftbenutzte Zitat trifft insbesondere auch auf den Lebenszyklus von Software zu. Es ist nahezu unmöglich, eine Anwendung vollständig auf dem Reißbrett zu entwerfen, sie exakt in der geplanten Form umzusetzen und anschließend nicht mehr verändern zu müssen. Neue ebenso wie sich verändernde Anforderungen erzwingen zu verschiedenen Zeitpunkten im Entwicklungsprozess entweder Ergänzungen oder Änderungen, denen praktisch jeder Teil des Systems unterliegt. Der Begriff “Refactoring” hat mittlerweile einen festen Platz im Vokabular der Softwareentwickler gefunden und wird durch Entwicklungsumgebungen für gängige Programmiersprachen sehr gut unterstützt.

Während diese Aussage ohne Einschränkung auf die Programmiersprache Java und ihre Werkzeuge (zum Beispiel Eclipse) angewendet werden kann, klafft ausgerechnet in deren näherem Umfeld eine Lücke: Wie werden Änderungen im Domänenmodell auf Schemas relationaler Datenbanken übertragen, ohne bestehende Strukturen und bereits vorhandene Daten zu zerstören? …

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Download DatabasePro, Ausgabe 2/2009, S. 92 - 96

Objektorientiertes SQL: Die Java Persistence Query Language

Die Java Persistence API Spezifikation zerfällt für den Anwender in drei große Bereiche: Die Mapping-Spezifikation für die Abbildung von Klassen auf Tabellen, das API für den Umgang mit persistenten Objekten und eine Abfragesprache zum zielgerichteten Laden größerer Objektmengen.

Der Spezifikationsgruppe hinter JPA ist mit der Abfragesprache ein kleines Meisterstück gelungen. Mit den erweiterten Möglichkeiten der Sub-Selektionen und Aggregat-Funktionen sieht die Sprache zwar aus wie SQL, funktioniert aber in sich streng objektorientiert.

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Download DatabasePro, Ausgabe 1/2009, S. 36 - 42

‘Objektorientiertes SQL: Die Java Persistence Query Language’ weiterlesen