Die JPA-Tage im Herbst 2010 haben begonnen. Mit unserer Roadshow machten wir bereits Halt in Hamburg, Stuttgart und München. Die nächsten Stationen sind Berlin und Braunschweig im November.
Zu den Tagesveranstaltungen in Stuttgart und München durften wir als Special Guest Shaun Smith - seines Zeichens Principal Product Manager Oracle TopLink - begrüßen. Shaun berichtete darüber, wie Unternehmensanwendungen mithilfe von Oracle TopLink Grid horizontal skaliert werden können. Seine Expertise war auch in den Pausengesprächen sehr gefragt - so auch zu Themen wie JPA in OSGi-Umgebungen und JPA-IDE-Tooling. Das Publikum war begeistert.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Referenten Michael Bräuer und Shaun Smith für die Unterstützung der gemeinsamen Veranstaltung bedanken. Großer Dank auch an Oracle Deutschland. Last but not least - gebührt zahlreichen Java User Groups unser Dank. Stellvertretend seien hier die JUG Hamburg, Stuttgart, Augsburg, Ostfalen und Berlin genannt.
Impressionen zu den Veranstaltungen:
Die Präsentationsfolien werden in den folgenden Tagen an alle Interessenten verschickt.
Die OSGi-Plattform entwickelt sich immer stärker zu einer Plattform für Enterprise-Java-Anwendungen. In diesem Umfeld besitzt der Aspekt des Remote-Managements des Containers und darin laufender Anwendungen eine hohe Bedeutung. Klassische Java-EE-Application-Server bieten hierfür neben grafischen Oberflächen mächtige Scripting-Schnittstellen an.
In diesem Bereich ist es derzeit um OSGi-basierte Anwendungen schlecht bestellt – neben Telnet-basierten proprietären Konsolen existieren zwar Web-Konsolen (z. B. für Apache Felix), eine sinnvolle Automatisierung der Installation von Bundles oder Konfiguration von Services ist damit nicht zu erreichen. Der Einsatz von MAEXO [1] in Kombination mit Groovy schafft hier Abhilfe. Wie dies funktioniert, soll im folgenden Beispiel veranschaulicht werden.
‘OSGi-Scripting mit Groovy’ weiterlesen

Martin Marinschek, Michael Kurz, Gerald Müllan
JavaServer Faces 2.0
Grundlagen und erweiterte Konzepte
dpunkt.verlag
340 Seiten. broschiert
€ 38,00
ISBN 978-3-89864-606-2
Wahrscheinlich jeder Entwickler hat den Wunsch, eine perfekte Anwendung zu erstellen, doch dies gestaltet sich häufig schwieriger als zunächst gedacht. Mit ihrem Buch JavaServer Faces 2.0 wollen Martin Marinschek, Michael Kurz und Gerald Müllan einen Einblick in JSF geben und dabei helfen, eine „perfekte Webapplikation“ zu erstellen. Die drei Autoren besitzen allesamt langjährige Erfahrung in JSF-Projekten. Martin Marinschek ist als Mitglied der JSF 2.0 Expertgroup ein Co-Autor der aktuellen Spezifikation.
‘Buchrezension: JavaServer Faces 2.0′ weiterlesen
In der jüngeren Vergangenheit ist in der Java-Welt eine Art von Werkzeugen entstanden, die sich zwischen den Extremen “Debugging” und “Profiling” ansiedelt. Diese Werkzeuge erlauben es, das Verhalten von Anwendungen hinsichtlich eines sonst verdeckten Charakterzuges zu beobachten. Im Folgenden sollen zwei dieser Tracing-Werkzeuge an Hand von Beispielen vorgestellt werden.
Tracing-Werkzeuge sind im Bereich der Systemadministration bereits bestens bekannt. So protokolliert beispielsweise das Linux-Werkzeug “strace” alle Systemaufrufe eines Anwendungssystems in menschenlesbarer Form. Tracing-Werkzeuge, die Ähnliches für Java-Anwendungen leisten wollen, können sich der JPDA (Java Platform Debugger Architecture) bedienen. ‘Auf Spurensuche in der Java-VM mit BTrace und YouDebug’ weiterlesen
Nach vielen erfolgreichen Veranstaltungen in der sächsischen Hauptstadt hat sich die JUG Saxony diesmal auf den Weg nach Chemnitz gemacht. Zusammen mit unserem Partner Oracle Deutschland war es uns eine besondere Freude, diese erste Veranstaltung mit Inhalt zu füllen. Unter dem Motto “Wenig Folie, viel echte Technologie” war alles bereitet für einen technologisch anspruchsvollen und dennoch kurzweiligen Abend.
Der Startschuss hierzu erfolgte durch Dr. Jens Hündling von Oracle Deutschland. Er ließ es sich nicht nehmen bei seiner Vorstellung der Oracle BPEL-Engine ein Beispiel bis hin zum Deployment zu entwickeln. Im zweiten Teil waren alle eingeladen, gemeinsam mit Frank an der geschickten Formulierung von Abfragen mithilfe des JPA-Criteria API zu arbeiten. Unterhaltsame und informative Stunden, die mit angeregten Diskussionen bei Gebäck und Getränk ausklangen. Bleibt noch ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben und einer Verweis auf die nächste Veranstaltung der JUG Saxony. Dann wieder in Dresden mit dem Thema “Eclipse 4.0: Die unerwartete Leichtigkeit der Plugin und RCP Entwicklung”.
Bilder aus Chemnitz:
Die Vortragsfolien können Sie sich unter folgenden Links als PDF herunterladen: