Wir wünschen Frohe Weihnachten!

Weihnachten steht vor der Tür und der Jahreswechsel rückt näher. Das nehmen wir zum Anlass, um uns für das entgegengebrachte Vertrauen und für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ruhige und besinnliche Weihnachten sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr.

Bäume

In diesem Jahr spenden wir für das Kinder- und Jugendprojekt Eselnest, einer Initiative des Spielprojekt e.V. Das Projekt ist seit 2001 als Einrichtung und Abenteuerspielplatz für Kinder und Eltern in Dresden-Pieschen aktiv.

Buchrezension:
Wirtschaftsinformatik – Eine Einführung

Franz Lehner, Stephan Wildner, Michael Scholz
Wirtschaftsinformatik
Eine Einführung

2. Auflage
426 Seiten. Flexcover
€ 34,90
ISBN 978-3-446-41572-0

Franz Lehner und die Mitarbeiter seines Lehrstuhls Stephan Wildner und Michael Scholz stellen sich der Herkulesaufgabe eine Einführung in die Wirtschaftsinformatik zu liefern. Auf 426 Seiten beschreiben sie die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft, stellen Forschungsmethoden vor und liefern Einblicke in zahlreiche Teilbereiche der Wirtschaftsinformatik. Zu den angesprochenen Teilbereichen zählen das IT-Management, das Geschäftsprozessmanagement, E-Business und das Wissensmanagement. Auch fehlt dabei eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre und in die Informatik nicht. Ein vollständiges Kapitel widmet sich weiterhin den Informationssystemen in Industriebetrieben. Die Autoren stellen sich dem Anspruch, eine Orientierungshilfe für die vielfältigen Methoden und Forschungsansätze der Wirtschaftsinformatik zu liefern und, wo notwendig, auf weiterführende Literatur zu verweisen. Abgeschlossen wird das Buch mit einer Diskussion über die potentiellen Forschungsthemen der Wirtschaftsinformatik für die kommenden Jahre. Am Ende des Buches befindet sich ein Stichwortverzeichnis zu den meisten Fachbegriffen. Zur Festigung des Stoffs befinden sich am Ende eines jeden Kapitels Aufgaben und Verständnisfragen. Positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass die Autoren fast vollständig auf Fußnoten verzichten und so einen durchgängigen Lesefluss gewährleisten. Der Buch-Cover verspricht zusätzlich: “Für Bachelors geeignet”.

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Rückblick berlin.jar 2008

Mehr als 250 Java-Interessierte trafen sich vom 13. bis 14. September 2008 auf dem Campus der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zur ersten Java Konferenz in Berlin. Die Organisatoren rund um Ralph Bergmann haben ein attraktives Programm mit 35 Vorträgen und 6 Workshops zusammengestellt, das mit namhaften Referenten aufwarten konnte. Thematisch wurde ein bunter Mix aus den Bereichen Java Enterprise, SOA, MDA, RCP, Spring, Java Mobile, Ajax präsentiert, so dass jeder der Besucher auf seine Kosten kam.

Leider waren wir erst ab Sonntag Morgen am Start und so konnten wir die Vorträge am Samstag nicht besuchen. 10:00 Uhr ging es für uns mit Tobias’ Vortrag „Integrationsmuster am Beispiel von Apache Camel“ los. So einfach kann Systemintegration sein! Thematisch ging es nahtlos mit dem Vortrag „Paradigmenhochzeit: Felix und ServiceMix in trauter Zweisamkeit vereint“ weiter. Dirk regte darin seine Zuhörer an, über das Potential von OSGi für verteilte Anwendungen nachzudenken. Zum Schluss sprach Frank in seinem Konferenzbeitrag „Modellierung statischer Domänenmodelle mit Xtext“ im kleinen aber interessierten Kreis über die Modellierung der Zukunft.

Die Konferenz, begleitet von einer kleinen Ausstellung, hat Dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren und der Speaker Lust auf mehr gemacht. Ein herzliches Dankeschön noch einmal den Organisatoren der Java User Group Berlin-Brandenburg. Wir hoffen auf eine 2. Auflage im nächsten Jahr!

Tobias Israel: Integrationsmuster am Beispiel von Apache Camel Dirk Mahler: Paradigmenhochzeit: Felix und ServiceMix in trauter Zweisamkeit vereint Frank Schwarz: Modellierung statischer Domänenmodelle mit Xtext

JDO-JPA-Migrationsstrategien

Wäre dieser Artikel vor fünf Jahren entstanden, dann wäre die Migrationsrichtung der meisten Projekte sicherlich diese: Weg vom reinen JDBC oder weg von Container-Managed-Persistence hin zu JDO. Im Jahre 2003 erscheint mit JDO 1.0.1 ein Jahr nach der Verabschiedung von JDO 1.0 das erste kleinere Update der Spezifikation, welches auf Jahre hin die Basis einer Hand voll kommerzieller O/R-Mapper-Implementierungen bildet. JDO war damals aus architektonischer Sicht, wenn auch manchmal leicht polarisierend, die erste Wahl für die Persistenzstrategie einer Java-Enterprise-Anwendung. Im Vertrauen auf den Standard wurde eine JDO-Implementierung auch gerne anderen kommerziellen, aber nicht-standard-konformen O/R-Mapping-Frameworks vorgezogen. Heute, im Jahr 2008 sieht die Situation anders aus: Auch wenn JDO 2.0 die heute fortschrittlichste O/R-Mapping-Spezifikation für Java darstellt, kann das Interesse an ihr kaum geringer sein. Neue Projekte, die JDO den Vorzug geben, gibt es faktisch nicht mehr und in bestehenden Projekten ist ein gewisser Migrationsdruck weg von JDO zu verspüren. Wie eine solche Migration möglichst reibungslos vonstatten gehen kann, versucht dieser Artikel im Folgenden aufzuzeigen.
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buschmais unterwegs:
mit drei Architekturvorträgen zur berlin.jar

Am 13. und 14. September findet die erste Java Konferenz in Berlin auf dem Campus der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin statt. Mehr als 15 namhafte Referenten bieten über zwei Tage mit über 20 Fachvorträgen rund um das Thema Java ein attraktives Programm. Wir freuen uns, dass wir mit drei Fachvorträgen an der Premiere in Berlin mitwirken dürfen.
Im Einzelnen werden wir am Sonntag, den 14. September zu folgenden Themen referieren:

  • Integrationsmuster am Beispiel von Apache Camel
    (Tobias Israel)
  • Paradigmenhochzeit: Felix und ServiceMix in trauter Zweisamkeit vereint
    (Dirk Mahler)
  • Modellierung statischer Domänenmodelle mit Xtext
    (Frank Schwarz)

Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit den Teilnehmern, Ausstellern und Referenten.

Erfahren Sie mehr über die Inhalte unserer Vorträge auf unserer Terminseite.

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