Java Persistence Puzzlers auf der datacon 09

Die buschmais GbR wird am 25. November 2009 mit dem Vortrag „Java Persistence Puzzlers“ von Herrn Frank Schwarz auf der datacon 09 in München vertreten sein.

Im Stile der beliebten Java-Puzzlers wird das Publikum auf die dunkle Seite
des Java Persistence APIs gelockt. Durch die Untiefen der Implementierungen,
vorbei an schaurig schönen Formulierungen alter und neuer Spezifikationen
begibt sich das Publikum auf eine Reise voller Rätsel und Mysterien.

Java Persistence Puzzlers
Frank Schwarz | buschmais GbR
25. November 2009
12.00 – 13.00 Uhr

Die datacon zum Thema „Datenintegration“ findet vom 24. – 25. November 2009
im Konferenzzentrum in München statt.

Nähere Informationen zum Programm, zu Referenten, zur Anreise etc. erhalten
Sie unter www.data-conference.de

datacon 09 – Die Konferenz für Datenprofis

Initialisierung von JSF-Managed-Beans

Allgemein bekannt ist die Tatsache, dass Managed-Beans in der Faces-Config-XML-Datei nicht nur deklariert, sondern auch initialisiert werden können. Schon weniger bekannt ist die Tatsache, dass bei der Initialisierung der Beans auch Verknüpfungen zu anderen Managed-Beans hergestellt werden können. Zur Verdeutlichung soll der folgende Code-Schnipsel dienen:

<faces -config version="1.2" ...>
  <managed -bean>
    </managed><managed -bean-name>user</managed>
    <managed -bean-class>
            my.app.model.Person</managed>
    <managed -bean-scope>application</managed>
    <managed -property>
      <property -name>homeAddress</property>
      <value>#{address}</value>
    </managed>
  
  <managed -bean>
    </managed><managed -bean-name>address</managed>
    <managed -bean-class>
            my.app.model.Address</managed>
    <managed -bean-scope>application</managed>
    <managed -property>
      <property -name>city</property>
      <value>Dresden</value>
    </managed>
    <managed -property>
      <property -name>street</property>
      <value>Leipziger Str. 93</value>
    </managed>
  
</faces>

WEB-INF/faces-config.xml: Initialisierung einer Managed-Bean

In Zeile 9 wird die Verbingung zwischen der Bean „user“ und der Bean „address“ über die Eigenschaft „homeAddress“ hergestellt.

Wie lässt sich allerdings die Sache angehen, wenn man für das Address-Objekt keine eigenständige Bean deklarieren möchte?

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maven deploy:deploy-file

Möchte man ein Nicht-Maven-Artefakt samt Quellen und Javadoc in ein privates Maven-Repository einbringen, so scheint sich das Maven-Kommando maven deploy:deploy-file bei den Prüfsummen gründlich zu verrechnen:

[WARNING] *** CHECKSUM FAILED - Checksum failed on download: 
local = 'ce32ed2aacb0fc64e82...'; remote = '8d52454bff41a149f4b...'
- RETRYING

Ein kleines Shell-Skript – auf Seiten des Repositorys – verschafft Abhilfe:

#! /bin/bash

find . -type f \
  \( -name '*.jar' -or -name '*.pom' -or -name '*.xml' \) \
  -print0 | while read -rd $'\0' file; do
  sha1sum $file | cut -d ' ' -f 1 > $file.sha1
  md5sum  $file | cut -d ' ' -f 1 > $file.md5
done

Maven ist genial, solange es funktioniert.

Buchrezension:
Pragmatisches Denken und Lernen

Andy Hunt
Pragmatisches Denken und Lernen
Refacture your wetware!

Hanser Fachbuch

265 Seiten. Broschiert.
€ 24,90
ISBN 978-3-446-41643-7

Manch einer behauptet von sich, Experte auf einem Gebiet zu sein. Doch die wenigsten sind es wohl tatsächlich. „Wenn man auf einem Gebiet nicht besonders fähig ist, neigt man mit größerer Wahrscheinlichkeit dazu, zu denken, dass man ein ziemlicher Experte darin ist.“ – stellt Andy Hunt in seinem neusten Werk „Pragmatisches Denken und Lernen“ fest. Diesen selbsternannten Experten ist meist nicht bewusst, wie wenig sie eigentlich wissen. Häufig gibt es Verfahren und Methoden zur Problemlösung in ihrem Fachgebiet, von denen sie keinerlei Kenntnis haben. Und nur wenige von uns wissen wohl tatsächlich, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und welche effizienten Methoden zum Lernen und Lösen von Problemen auf dem Weg zum Expertentum unerlässlich sind.

Andy Hunt, der als Co-Autor des Bestsellers „Der Pragmatische Programmierer“ bekannt wurde, führt den interessierten Leser in „Pragmatisches Denken und Lernen“ in die Lern- und Verhaltenstheorie ein. Er bekräftigt dabei verschiedene Erkenntnisse der Neuro- und Verhaltenswissenschaften durch persönliche Erfahrungen und Eindrücke, die er während seiner langjährigen Tätigkeit als Programmierer gesammelt hat. Das Buch enthält eine herausnehmbare Karteikarte mit 48 Tipps, die im Buch sukzessive erarbeitet werden und dem Leser das pragmatische Denken und Lernen nahe bringen sollen. Im gesamten Buch schlägt Hunt praktische Übungen, die er als „vertiefende Handlungen“ bezeichnet, vor. Diese sollen das Gelesene untermauern und dem Leser den Stoff besser begreifbar machen.

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Refactoring von Datenbankschemas mit Liquibase

Software verändert sich, und mit ihr verändern sich die benötigten Datenstrukturen. Komplexe SQL-Skripte sind meist die Folge. Alternativ dazu existiert ein einfach zu erlernendes, aber mächtiges Werkzeug: Liquibase

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Dieses oftbenutzte Zitat trifft insbesondere auch auf den Lebenszyklus von Software zu. Es ist nahezu unmöglich, eine Anwendung vollständig auf dem Reißbrett zu entwerfen, sie exakt in der geplanten Form umzusetzen und anschließend nicht mehr verändern zu müssen. Neue ebenso wie sich verändernde Anforderungen erzwingen zu verschiedenen Zeitpunkten im Entwicklungsprozess entweder Ergänzungen oder Änderungen, denen praktisch jeder Teil des Systems unterliegt. Der Begriff „Refactoring“ hat mittlerweile einen festen Platz im Vokabular der Softwareentwickler gefunden und wird durch Entwicklungsumgebungen für gängige Programmiersprachen sehr gut unterstützt.

Während diese Aussage ohne Einschränkung auf die Programmiersprache Java und ihre Werkzeuge (zum Beispiel Eclipse) angewendet werden kann, klafft ausgerechnet in deren näherem Umfeld eine Lücke: Wie werden Änderungen im Domänenmodell auf Schemas relationaler Datenbanken übertragen, ohne bestehende Strukturen und bereits vorhandene Daten zu zerstören? …

Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
Download DatabasePro, Ausgabe 2/2009, S. 92 – 96

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