Mit jQAssistant bei der JUG Thüringen

Git Analysis & Internals, GitHub Insights – der Abend des 28. Novembers dreht sich rund um Thema Source Code Versionierung und wird von der noch jungen JUG Thüringen organisiert.

Wir sind mit am Start – Dirk Mahler (@dirkmahler) zeigt in seinem Vortrag „Shadows of the Past – Analysis of Git Repositories“, wie man mit unserem Open Source Tool jQAssistant Git Repositories analysieren und dabei wertvolle Informationen aufdecken kann. Ebenso vor Ort sein wird Stephan Pirnbaum (@spirnbaum), unser neues Teammitglied bei buschmais und jQAssistant.

Wir freuen uns, die Community der JUG Thüringen persönlich kennen zu lernen und bei einem vielversprechenden Vortragsabend dabei sein zu dürfen.

Anmelden könnt ihr euch in der Meetup Gruppe der JUG Thüringen.

Kurzüberblick zu unserem Vortrag:

Shadows of the Past – Analysis of Git Repositories
von Dirk Mahler (buschmais GbR)
am Dienstag, den 28. November 2017
im Hause der Keyweb AG, Neuwerkstraße 45, 99084 Erfurt

Abstract:
Das Versionskontrollsystem ist ein Standardwerkzeug im Entwicklungsbaukasten eines Software-Projekts. Wir comitten, arbeiten in Branches, mergen, markieren Releases mit Tags und manchmal suchen wir auch gezielt nach Änderungen in Dateien. War’s das? Man kann einem Git-Repository auch eine Menge wertvoller Informationen entlocken! Ein einfaches Beispiel: die Änderungshäufigkeit einer Datei kann einen Hinweis darauf geben, dass sich in ihr ein strukturelles Problem widerspiegelt, welches durch die Kombination mit anderen Metriken recht gut eingegrenzt werden kann. Doch damit nicht genug: weitere Analysen können unbeabsichtigte Kopplungen im System offen legen oder Optimierungsmöglichkeiten in Team- und Kommunikationsstrukturen aufzeigen. Der Vortrag demonstriert derartige Erkundungen am Beispiel von Open-Source-Projekten unter Zuhilfenahme des Werkzeuges jQAssistant.

Dirk Mahler ist Senior Consultant bei der buschmais GbR. Der Schwerpunkt seiner über 10-jährigen Tätigkeit liegt im Bereich Architektur und Entwicklung von Java-Applikationen im Unternehmensumfeld. Den Fokus setzt er auf die Umsetzung von Lösungen, die im Spannungsfeld zwischen Pragmatismus, Innovation und Nachhaltigkeit liegen.

Aus alt mach neu – Migration alter SAP-Themes vom Theme Editor auf den UI Theme Designer

SAP-Anwendungen sind heutzutage in nahezu allen großen Firmen zu finden. Damit das Design der Anwendungen den Unternehmensvorgaben entspricht, bietet SAP schon seit langem die Möglichkeit, über einen Theme-Editor eigene Themes auf Basis von SAP-Standard-Themes zu erstellen und anzupassen. Diese Themes konnten nach Bearbeitung exportiert und in anderen SAP-Portalen eingespielt werden, um über die komplette Systemlandschaft ein einheitliches Aussehen zu gewährleisten.

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Clean(er) Code mit ECMAScript 6

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JavaScript ist nicht gerade für seine übersichtlichen Quellcodes bekannt. ECMAScript 6 versucht mit dieser Tatsache aufzuräumen. In diesem Artikel stelle ich einige der neuen Features auf den Prüfstand und versuche herauszufinden, wie man heutige JavaScript-Projekte übersichtlicher und damit einfacher lesbar gestalten kann.

Der Kern von JavaScript wurde innerhalb von drei Tagen entwickelt und war ursprünglich nur dazu gedacht, etwas Dynamik in die bis dahin statischen HTML-Seiten zu bringen. Heute erfreut sich JavaScript einer immer stärker werdenden Beliebtheit und wird zur Umsetzung ganzer Anwendungen eingesetzt. Damit ist klar, dass sich die Anforderungen an die Sprache seit ihrer Schaffung drastisch geändert haben. Komplexere Anwendungen und größere Teams erfordern eine gute Organisation und Lesbarkeit des Quellcodes. Eine Eigenschaft, für die JavaScript heute nicht gerade bekannt ist.

ECMAScript 2015 ist die inzwischen sechste Spezifikation für JavaScript. Sie bringt Neuerungen, die bei der Erfüllung dieser Anforderungen helfen können. Nachfolgend stelle ich die meiner Meinung nach wichtigsten Neuerungen in ECMAScript 6 vor und zeige, wie diese den bisherigen Code (basierend auf ECMAScript 5) verbessern können.

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Neues aus dem Seminarprogramm

Neue Themen, neue Termine. Wir haben unser Angebot für Sie ausgebaut und freuen uns, dass ab sofort Thorben Janssen – freiberuflicher Trainer – mit seinen Seminaren „Hibernate für Fortgeschrittene“ und „Hibernate Performance Tuning“ unser Seminarangebot ergänzt. Beide Seminare finden im Januar 2018 statt und können einzeln oder zum attraktiven Paketpreis gebucht werden.

Dirk Mahler, erfahrener Softwarearchitekt bei buschmais, wird zwei Einsteigerkurse in jQAssistant geben, einem OpenSource-Tool zur Analyse von Softwarestrukturen. Erfahren Sie direkt vom Initiator des Tools, wie es angewendet wird und wie es Ihre Softwarequalität immens verbessern kann.

Eine Durchführungsgarantie geben wir für die Seminare „Java für Fortgeschrittene“ vom 13. – 17. November 2017 und „Buildmanagement done right“ vom 06. – 09. Februar 2018. Es sind noch Restplätze verfügbar. Ein Anmeldeformular finden Sie auf der jeweiligen Seminarseite.

Wer neue Trends und Technologien aufs Exemple testen möchte, ist herzlich zur buschmais Technologiewerkstatt im Herbst 2017 eingeladen. Michael Hunger (Neo Technology) zeigt in seinem Workshop „Echtzeitempfehlungen selbstgemacht – einfach mit Neo4j“, wie mit Daten eines sozialen Netzwerkes eine Empfehlungsermittlung aufgebaut werden kann. Im Workshop „Hibernate für Fortgeschrittene“ gibt Thorben Janssen einen Überblick über Neuerungen in JPA und in Hibernate an praktischen Beispielen.

Ganz dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ gelten für alle Seminare und Workshops attraktive Frühbucherpreise. Schauen Sie selbst und stöbern Sie in unserem Programm.

Wir freuen uns, Sie zu unseren Seminaren und Workshops begrüßen zu dürfen. Bei Fragen kommen Sie gerne per E-Mail (info@buschmais.com) auf uns zu.

CSS statt LESS und SASS

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Das Styling einer Webseite über Cascaded Stylesheets (CSS) ist der beste Weg, um eine gute Trennung zwischen der Struktur und dem Aussehen zu erhalten. Die Sprache CSS wird durch das W3C beständig weiterentwickelt, um die Nutzung angenehmer zu machen und die Gestaltungsspielräume zu vergrößern.

Neuere Stylesheet-Sprachen, wie zum Beispiel SASS oder LESS, können die Arbeit mit CSS vereinfachen, da sie die Sprache entwicklerfreundlich erweitern. Nachteil dieser Sprachen ist, dass sie meist noch vor der Verwendung in CSS-Code kompiliert werden müssen. Um diese Lücke zu schließen, hat das W3C (World Wide Web Consortium) begonnen, den CSS-Standard so zu erweitern, dass einige der Features in CSS direkt einfließen.

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