Besinnliche Weihnachten.

Weihnachten steht vor der Tür. Zeit, sich zu besinnen und das Jahr Revue passieren zu lassen:

buschmais erinnert sich an interessante Konferenzen, die wir als Referent, Sponsor oder Teilnehmer besucht haben: das JavaLand in Brühl, das 1. JUG Saxony Camp in Leipzig, die DEVOXX UK in London und zu guter Letzt den JUG Saxony Day in Radebeul.

Außerdem haben unsere Kollegen wieder spannende Artikel geschrieben, die wir in unserem Kundenmagazin, in unserem Blog oder auf anderen Portalen veröffentlicht haben: Dirk Mahler über „Architekturmanagement mit jQAssistant und Asciidoc“ und über „Automatisierte Codeanalyse mit jQAssistant“ (Interview bei heise.de), Michael Ruttka über „Clean(er) Code mit ECMAScript 6“ und Peter Herklotz über „CSS statt LESS und SASS“.

Ein gelungener Abschluss für 2017 war für uns ganz klar wieder die JUG Saxony Weihnachtsveranstaltung, die wir bereits zum neunten Mal in Folge thematisch schmücken durften. Frank und Tobias zeigten über 50 Teilnehmern, wie mobile Anwendungen mit Angular und Ionic erstellt werden. Als kleines Schmankerl gab es JUG Saxony M&Ms für alle. Die Weihnachtsveranstaltung fand am 14. Dezember 2017 in der Fakultät Informatik der TU Dresden statt. Slides und Fotos findet ihr am Ende dieses Beitrages.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, bei der JUG Saxony und bei der Fakultät für Informatik der TU Dresden für den schönen Vortragsabend.

Wir möchten uns auf diesem Wege herzlich bei unseren Kunden, Geschäftpartnern, Kollegen, Freunden und Familien für ein angenehmes und gelungenes Jahr bedanken und wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

In diesem Jahr unterstützen wir den MediClowns Dresden e.V. und die Integrationswerkstätten Niederlausitz in Senftenberg mit einer Spende.

Fotos zum JUG Saxony Weihnachtstreffen:

Slides „Mobile Anwendungen mit Angular und Ionic“
Download Mobile Anwendungen mit Angular und Ionic

Wir bei der JUG Saxony: Mobile Anwendungen mit Angular und Ionic

Am 14. Dezember 2017 um 18:30 Uhr findet die diesjährige Weihnachtsveranstaltung der JUG Saxony in der Fakultät Informatik der TU Dresden statt. Auch in diesem Jahr stellen wir das Thema des weihnachtlichen Vortragsabends:

Tobias und Frank stellen euch Mobile Anwendungen mit Angular und Ionic vor. Die Entwicklung mobiler Apps setzte lange Zeit voraus, sich in neue IDEs einzuarbeiten, neue Programmiersprachen zu lernen und das Kleingedruckte diverser App-Stores zu akzeptieren. Dies stellt eine sehr hohe Hürde für die Entwicklung von Smartphone-Apps im betrieblichen Umfeld dar.

Daneben existiert bereits seit mehreren Jahren ein alternativer Ansatz, der es erlaubt, Single-Page-(JavaScript-)Applications als Smartphone-Apps zu betreiben. Die Geräte sind mittlerweile leistungsfähig genug, so dass der Unterschied zu einer nativen App auf ein akzeptables Maß geschrumpft ist.

Wir wollen dies zum Anlass nehmen, uns das Framework „Ionic“ genauer anzuschauen. Dabei zeigen wir die grundlegenden Handgriffe zum Aufsetzen der Entwicklungsumgebung, die Arbeitsweise mit dem Framework und das Vorgehen zur Erstellung hybrider Multi-Platform-Apps mittels Apache Cordova.

Im zweiten Teil der Session gehen wir auf das Konzept der Progressive-Web-Apps ein und zeigen hier den State-of-the-Art. Abschließend nehmen wir noch einen kleinen Exkurs in Richtung „Reactive Extensions for Angular“ – einem alternativen Programmiermodell, welches an Redux aus der React-Welt angelehnt ist und starken Gebrauch von RxJS macht.

Zu gewinnen gibt es auch einige tolle Sachen – lasst euch überraschen!

Auf der Veranstaltungsseite der JUG Saxony „Mobile Anwendungen mit Angular und Ionic“ könnt ihr euch kostenfrei anmelden.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend, zahlreiche Teilnehmer und einen angenehmen Jahresausklang.

Von Göttern und Graphen

Die Grundlagen – Chaos formt sich

Dieses Tutorial zeigt, wie mit eXtended Objects (XO) Daten in der Graphdatenbank Neo4j ablegt werden können.

XO, Java und Neo4j – Gottheiten, die sich verstehen

Neo4j ist eine Graphdatenbank. Anders als bei relationalen Datenbanken werden hier die Daten als Knoten und Kanten abgelegt. Knoten besitzen Labels, weiterhin haben sie Eigenschaften als Name-Wert-Paar und stehen mit anderen Knoten über Kanten in Beziehung. Labels markieren und kategorisieren einen Knoten. Beziehungen zwischen Knoten besitzen eine Richtung. Beziehungen können ebenfalls Eigenschaften besitzen.

Grafik_TutorialXO_Neo4jSymbole
Abbildung 1 Bezeichnung Neo4j Bestandteile

eXtended Objects (XO) ist ein Framework, um Daten von Java in Neo4j zu speichern. XO bietet ein Mapping zwischen Konzepten der Programmiersprache Java und Konzepten der Graphdatenbank. Knoten in der Datenbank werden auf XO-Entitäten abgebildet. Eine solche Entität ist kein Java-Bean im herkömmlichen Sinn, sondern eine von eXtendend Objects verwaltete Instanz eines Datentyps. Die Datentypen werden als Interfaces modelliert und tragen XO-spezifische Annotationen. Kanten werden auf ein- oder mehrwertige Properties abgebildet. Eigenschaften von Knoten werden auch als Properties abgebildet, allerdings haben diese einen primitiven Datentyp oder Sting als Typ. Properties werden durch Getter und Setter definiert.

Grafik_TutorialXO_Mapping
Abbildung 2 Mapping Java – XO – Neo4j

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JavaLand 2017

Das Phantasialand Brühl öffnete vom 28. bis 30. März 2017 seine Pforten, um den Besuchern des nun zum 4. Mal stattfindenden JavaLands Eintritt zu gewähren. Und es kamen derer sehr viele: zur Eröffnung wurde verkündet, dass es sich um ca. 1.650 Teilnehmer handelt – ein neuer Rekord! Die Verkündung erweckte aber zeitgleich die Befürchtung, dass es daraufhin an den zwei Vortragstagen sehr eng zugehen könnte. Dies war aber definitv nicht der Fall. In den Sälen und auf dem Gelände des Freizeitparks konnten sich die Teilnehmer sehr gut verteilen, auch bei der Versorgungslogistik (Speisen und Getränke) gab es zumindest keine für mich spürbaren Engpässe.

Direkt nach der ersten, für meine Begriffe sehr guten Keynote, die sich mit dem nötigen Kulturwandel in altehrwürdigen Unternehmen durch Digitalisierung beschäftigte, war gleich mein Vortrag an der Reihe: „Schatten der Vergangenheit: Analyse von Git-Repositories“ – natürlich mit jQAssistant. Ein Blick auf die Programmübersicht des Tages zeigte mir, dass mein Vortrag mit einer Chili-Schote markiert war: Teilnehmer hatten das Thema im Vorfeld der Konferenz als „heiss“ bewertet. Das ist eine Einschätzung, die ich naturgemäß teile, zeitgleich aber den Druck verstärkte, ggf. hohe Erwartungen zu erfüllen und eine gute Präsentation abzuliefern. Mit den Besucherzahlen der aktuellen Hype-Themen konnte sich mein Vortrag am Ende zwar nicht messen, aber es waren trotzdem viele Leute da, es gab eine Menge Spaß und das Publikums-Feedback war sehr positiv! Einer der Gründe: die Präsentation bestand zum großen Teil aus einer Live-Demonstration von Abfragen auf Daten des Git-Repositories, das nicht ganz zufällig die Server-Komponente des offiziellen und quelloffenen Konferenz-Planers „DukeCon“ beinhaltete. Die Autoren der Anwendung selbst waren anwesend – dank Ankündigungen in sozialen Medien im Vorfeld sicherlich auch nicht zufällig… Sie bestätigten die gefundenen Erkenntnisse, wie z. B. Expertenwissen über Technologien oder stets in den Ergebnissen wiederkehrende Hotspots – mehr Überzeugungskraft für einen Vortrag kann sich ein Sprecher einfach nicht wünschen!

Nachdem ich meine „Pflicht“ also mit großer Freude erfüllt hatte, konnte ich verbleibende Zeit der Konferenz entspannt nutzen. Interessanterweise schaffte ich es nur zu wenig anderen Vorträgen, die sich für mich eher zufällig thematisch im Umfeld von Java EE ansiedelten. Interessant war dabei, dass wie schon bei der JavaOne 2016 das Thema Microservices in diesem Umfeld auf sehr starkes Interesse stößt, allerdings das zur Verfügung stehende Ökosystem teilweise noch einige Lücken aufweist. Dies wurde im sehr gut besuchten Vortrag meines JUG Saxony Mitstreiters Thorben Janssen deutlich.
Darüber hinaus standen natürlich insbesondere die aktuellen Schlagwörter Java 9, Reactive, Container & Co. auf der Konferenzagenda. Ich widmete mich jedoch eher den persönlichen Gesprächen mit bestehenden oder potentiellen jQAssistant-Nutzern bzw. anderen Sprechern und warf einen Blick auf die Community-Aktivitäten (Code-Golf, Meet The Libs), um dort ein paar Inspirationen für den JUG Saxony Day zu erhalten. Im Ganzen war ich damit so ausgelastet, dass ich es zum wiederholten Mal nicht auf die Achterbahn schaffte! Vielleicht klappt das dann ja endlich im kommenden Jahr…

Apropos: den Termin habe ich mir schon im Kalender vorgemerkt, die Tore des nächsten JavaLands werden vom 20. bis zum 22. März 2018 geöffnet sein!

Slides zum Vortrag:
„Schatten der Vergangenheit: Analyse von Git-Repositories“ (PDF)

Fotos zum JavaLand 2017:

Weihnachtsgrüße von buschmais und von der JUG Saxony

Es ist schon zum guten Brauch für uns geworden, das Weihnachtstreffen der JUG Saxony mit einem Vortrag zu füllen. Am 08. Dezember 2016 fand das diesjährige Weihnachtstreffen in der SLUB Dresden statt. Die WDCM Dresden war Co-Veranstalter, mit dessen Unterstützung wir über 90 Teilnehmer begrüßen durften. Das ist Teilnehmerrekord für 2016. Zu Beginn spendierten wir wieder leckeren Glühwein in der Bib Lounge, der Cafeteria der SLUB Dresden. Pünktlich um 19:00 Uhr ging es los: Frank sprach zum Thema „Angular 2 mit TypeScript“ und unterhielt das Publikum per Live-Coding. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, bei der JUG Saxony, bei der WDCM Dresden und bei der SLUB Dresden für den schönen Vortragsabend.

Mit dem Weihnachtstreffen geht auch für uns ein erfolgreiches Jahr zu Ende. Auf diesem Wege sagen wir für das gute Miteinander und das entgegengebrachte Vertrauen „Vielen Dank“. Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr 2017.

Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

In diesem Jahr unterstützen wir die Helene-Maier-Stiftung in Kreischa und die Integrationswerkstätten Niederlausitz in Senftenberg mit einer Spende.

Fotos zum Weihnachtstreffen:

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