Autoren-Archiv für Tobias Israel

Zu Gast in Chemnitz.

JUG Saxony Juni 2010 Aktuelle Java-Technologien im Einsatz: Oracle BPEL Process Manager und EclipseLink Nach vielen erfolgreichen Veranstaltungen in der sächsischen Hauptstadt hat sich die JUG Saxony diesmal auf den Weg nach Chemnitz gemacht. Zusammen mit unserem Partner Oracle Deutschland war es uns eine besondere Freude, diese erste Veranstaltung mit Inhalt zu füllen. Unter dem Motto “Wenig Folie, viel echte Technologie” war alles bereitet für einen technologisch anspruchsvollen und dennoch kurzweiligen Abend.

Der Startschuss hierzu erfolgte durch Dr. Jens Hündling von Oracle Deutschland. Er ließ es sich nicht nehmen bei seiner Vorstellung der Oracle BPEL-Engine ein Beispiel bis hin zum Deployment zu entwickeln. Im zweiten Teil waren alle eingeladen, gemeinsam mit Frank an der geschickten Formulierung von Abfragen mithilfe des JPA-Criteria API zu arbeiten. Unterhaltsame und informative Stunden, die mit angeregten Diskussionen bei Gebäck und Getränk ausklangen. Bleibt noch ein großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben und einer Verweis auf die nächste Veranstaltung der JUG Saxony. Dann wieder in Dresden mit dem Thema “Eclipse 4.0: Die unerwartete Leichtigkeit der Plugin und RCP Entwicklung”.

Bilder aus Chemnitz:

Die Vortragsfolien können Sie sich unter folgenden Links als PDF herunterladen:

RESTlos glücklich

Wer bisher mithilfe von Java versuchte, dem Ansatz von REST-basierten Services zu folgen, sah sich zuweilen ziemlich alleingelassen. Mit dem Ende 2008 unter dem Titel “JAX-RS” verabschiedeten JSR 311 wurde dieser Umstand inzwischen beseitigt. Dem Java-Entwickler soll mit JAX-RS ein standardisiertes Programmiermodell an die Hand gegeben werden, das die Umsetzung von RESTful Web Services doch deutlich vereinfacht. Der Umstand, dass JAX-RS nun offizieller Bestandteil der neuen Java Enterprise Edition 6 ist, soll Anlass sein, den Standard einmal genauer zu betrachten.

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Buchrezension:
Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen

J. Dunkel, A. Eberhart, S. Fischer, C. Kleiner, A. Koschel
Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen
Client-Server, Multi-Tier, SOA, Event-Driven Architecture, P2P, Grid, Web 2.0

303 Seiten. FlexCover
€ 34,90
ISBN 978-3-446-41321-4

Die technischen Anforderungen, die an IT-Systeme der heutigen Zeit gestellt werden, sind enorm. Insbesondere der Aspekt der Verteilung ist ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil bei deren Planung und Entwicklung. Auch ist die Fülle der hier verfügbaren Ansätze überaus beeindruckend. Muss der System-Architekt im Einzelfall eine Wahl treffen, so entwickelt sich die Vielfalt schneller zum Fluch, als einem lieb sein kann.

Das Ziel, dabei eine gewisse Orientierung zu geben, haben sich die Autoren Jürgen Dunkel, Andreas Eberhart, Stefan Fischer, Carsten Kleiner und Arne Koschel bei der Vorlage ihres Werks „Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen“ auf die Fahne geschrieben. Frei nach dem Motto des Klappentextes „Gut verteilt ist halb gewonnen…“ findet man auf 292 Seiten all das, was heutzutage State-of-the-Art in Sachen verteilter Systemarchitekturen ist. Das Spektrum der vorgestellten Konzepte spannt sich von den Grundprinzipien der Client-Server-Architektur über Multi-Tier-Systeme, SOA, Event-Driven-Architecture, Peer-to-Peer, Grid-Computing bis hin zu Web 2.0 auf. Fast nichts bleibt unerwähnt und sei es die inzwischen eher als antiquiert zu bezeichnende Kommunikation zweier Anwendungen mithilfe von Sockets. Gewürzt wird das ganze mit einigen Praxisberichten, die einen Eindruck davon vermitteln sollen, wie durch den geeigneten Einsatz der vorgestellten Modelle am Ende des Projektes doch noch alles gut werden kann.

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Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen’ weiterlesen

Leipzig.

Nach dem Start der Java User Group Saxony mit vier erfolgreichen Veranstaltungen im vergangenem Jahr in Dresden stand der erste Vortragsabend in Leipzig auf dem Programm. Gut 50 Interessierte folgten dem Aufruf zu einem Abend, der ganz im Zeichen modellbasierter Entwicklung stand. Mit einem Vortrag zur Modellierung statischer Domainmodelle mithilfe von Xtext eröffnete Frank den fachlichen Teil des Abends. Nach einer kurzen Einführung und der Demonstration eines Beispiels wurde auch der Nutzen einer derartigen Modellierung beleuchtet. Dabei diskutierte Frank die aus der eigenen Erfahrung gewonnenen Argumente, welche für ihn Vorteile der textbasierten gegenüber der graphisch orientierten Modellierung erkennen lassen. Letztere vorzustellen, lag dann in den Händen von Robert Wloch (itemis AG). Dieser führte in die Arbeit mit dem Eclipse Graphical Modeling Framework (GMF) ein. Anhand eines kleinen Beispiels wurden alle wesentlichen Schritte auf dem Weg zum generierten, graphischen Modellierungswerkzeug angerissen und erläutert.

Aus Praxissicht war neben den Einblicken in das konzeptionelle Für und Wieder der beiden Modellierungsansätze vor allem der Einblick in den Reifegrad der vorgestellten Werkzeuge von Interesse. Während das GMF auch bei der Vorführung noch einiges an Kinderkrankheiten erkennen ließ, machte der Xtext-Ansatz aus der Sicht des Toolings einen recht soliden Eindruck. Gleichwohl wurde deutlich, dass je nach Anwendungsbereich beide Ansätze ihre Daseinsberechtigung haben.

Kurzum: Ein spannendes Thema, zwei gute Vorträge und ein gelungener Start der Java User Group Saxony in Leipzig!

Fotos des Abends:

Hier können Sie die Vorträge

als PDF herunterladen.

Wir starten durch

Dresden Startbild

Endlich ist es soweit, wir von der buschmais GbR starten durch - und zwar nicht nur mit einem neuen Internetauftritt sondern einer ganzen Menge frischer Ideen für interessante IT-Projekte. Unser Wissen und unsere Erfahrungen, gesammelt auf den Schlachtfeldern der Softwareentwicklung, sind für uns immer Ansporn gewesen, ein wenig weiterzudenken und wo nötig den ausgetretenen Pfad zu verlassen. Gewissermaßen als Streckenposten eines kurvenreichen Projektverlaufs möchten wir unsere Kunden unterstützen, technologisch immer den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Für uns lösen sich dabei die Grenzen zwischen Beratung, Coaching und Entwicklung auf. Mit dem richtigen Mix dieser Aspekte im Gepäck freuen wir uns auf das nächste, spannende Projekt.