Autoren-Archiv für Dirk Mahler

Java Forum Stuttgart 2011

Passend zum offiziellen Launch von Java 7 öffnete am 07. Juli 2011 das 14. Java Forum Stuttgart seine Tore, um dem interessierten und zahlreich erschienenem Fachpublikum einen sehr spannenden Themen-Mix zu präsentieren.

Wir leisteten einen inhaltlichen Beitrag in Form eines Vortrags meinerseits zum Thema “Contexts and Dependency Injection - Die Konzepte des JSR-299″. Von Injection Points bis hin zu Alternativen habe ich deren Einsatz live anhand eines Refactorings einer Beispielanwendung demonstriert, die nachfolgend - mit Kommentaren aufbereitet - als Download zur Verfügung steht.

Unser besonderer Dank gilt den Organisatoren, die das Java Forum Stuttgart auch dieses Mal mit viel Know-How und Engagement zu einem wichtigen Anlaufpunkt für die deutsche Java-Community gemacht haben - wir freuen uns schon jetzt auf die 15. Auflage im nächsten Jahr!

Der Vortrag als PDF:
Download Contexts and Dependency Injection - Die Konzepte des JSR-299

Die Beispielanwendung als ZIP:
Beispielanwendung zum Vortrag

Einige Impressionen zur Veranstaltung:

Copyright Java User Group Stuttgart e.V. . Mit freundlicher Genehmigung der Java User Group Stuttgart. Weitere Fotos auf der Webseite des Java Forum Stuttgart.

Hibernate im Projekteinsatz

Ein neues Projekt beginnt und ich kann endlich einmal etwas auf der grünen Wiese anfangen. Aus dem Java-Universum suche ich mir die aktuellen Versionen meiner Lieblingsframeworks zusammen. Dabei stellt sich mir ein entscheidendes Problem: Ich habe eine relationale Datenbank und reines JDBC ist sicherlich nicht mehr “up to date”. Wenn in anderen Java-Projekten die Themen Persistenz und relationale Datenbank auf den Tisch kommen, dann fallen immer wieder die Begriffe Java Persistence API (JPA) und Hibernate. Die Gründe liegen auf der Hand:

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OSGi-Scripting mit Groovy

Die OSGi-Plattform entwickelt sich immer stärker zu einer Plattform für Enterprise-Java-Anwendungen. In diesem Umfeld besitzt der Aspekt des Remote-Managements des Containers und darin laufender Anwendungen eine hohe Bedeutung. Klassische Java-EE-Application-Server bieten hierfür neben grafischen Oberflächen mächtige Scripting-Schnittstellen an.

MAEXOIn diesem Bereich ist es derzeit um OSGi-basierte Anwendungen schlecht bestellt – neben Telnet-basierten proprietären Konsolen existieren zwar Web-Konsolen (z. B. für Apache Felix), eine sinnvolle Automatisierung der Installation von Bundles oder Konfiguration von Services ist damit nicht zu erreichen. Der Einsatz von MAEXO [1] in Kombination mit Groovy schafft hier Abhilfe. Wie dies funktioniert, soll im folgenden Beispiel veranschaulicht werden.

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Täglich Scrum

In einem Projekt zur Umsetzung einer Web-basierten Applikation tauchte die Frage auf, ob einige der altbekannten Probleme durch ein agiles Vorgehensmodell gelöst werden könnten. Unter Betreuung eines Coachs wurde hierfür Scrum aufgesetzt, wobei keiner der Projekt-Beteiligten einschlägige Erfahrungen mitbrachte. Die folgenden Ausführungen beleuchten einige Aspekte der gesammelten Erfahrungen, setzen jedoch ein grundsätzliches Verständnis von Scrum voraus.

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Buchrezension:
97 Things Every Software Architect Should Know

Cover: 97 Things Every Software Architect Should Know

Richard Monson-Haefel
97 Things Every Software Architect Should Know
Collective Wisdom from the Experts

220 Seiten. broschiert
€ 34,00
ISBN 978-0-596-52269-8

Das Buch präsentiert dem Leser eine Sammlung von Beiträgen zu den Grundsätzen der Arbeit eines Software-Architekten. Diese stammen aus der Feder verschiedener Autoren, deren Erfahrungen und persönlichen Ansichten ursprünglich in einem öffentlichen Wiki zusammengetragen wurden. Die Initiative geht auf Richard Monson Haefel (u. a. Co-Autor von “Enterprise Java Beans”) zurück, welcher 97 Beiträge ausgewählt und in Buchform veröffentlicht hat.

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97 Things Every Software Architect Should Know’ weiterlesen

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