Nun endlich dürfen wir uns über die lang ersehnte weiße Weihnacht freuen! Für die weihnachtliche Lektüre haben wir gesorgt; die Winterausgabe unseres Magazines “buschmais im Blick” hat ihre Leserinnen und Leser erreicht.
Wir möchten Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und für die gute Zusammenarbeit danken. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr.
In diesem Jahr spenden wir für den Kinder- und Jugendbauernhof Nickern e.V.
Als Ende 2009 die Version 2.0 des Java Persistence API freigegeben wurde, war das Echo durchweg positiv. Die neue Version harmonisierte die bereits vorhandenen Features der JPA-1.0-Implementierungen.
Trotzdem werden an die Frameworks auch weiterhin Anforderungen gestellt, die der Standard nicht abdeckt – etwa Performance-Optimierungen, datenbankseitig implementierte Funktionen in Abfragen oder das Feintuning des Fetch-Verhaltens beim Laden von Entitäten. Auch Erleichterungen im Formulieren von Abfragen – beispielsweise über virtuelle Felder oder über Downcasts – gehören heute in den Bereich der JPA-Erweiterungen. Immer wieder nachgefragt wird auch eine Möglichkeit, die Modellklassen samt Mappings erst zur Laufzeit festzulegen. EclipseLink 2.1 bringt diese Möglichkeiten nun mit. …
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier:
DatabasePro, Ausgabe 6/2010, S. 80 - 83
Dieser Artikel ist auch in unserem aktuellen Kundenmagazin “buschmais im Blick” Augabe 03-2010 zu finden.
Am 09.12.2010 werden wir uns im Rahmen einer Veranstaltung der Java User Group Saxony dem Java EE 6 Web Profile widmen. Die Veranstaltung wird in der Fakultät Informatik der TU Dresden im Raum E023 ab 19:00 Uhr statt finden.
Dirk Mahler von buschmais wird einen Überblick über Java EE 6 Web Profile geben. Am Beispiel “lebenden” Codes demonstriert er, wie einfach und schnell mit Hilfe der Web Profile Technologien mächtige, interaktive Web-Oberflächen entstehen.
Nach der Veranstaltung können unsere Gäste bei einem Gewinnspiel interessante Fachbücher zum Thema JSF gewinnen und sich bei hoffentlich winterlichen Temperaturen den heißen Glühwein schmecken lassen.
Details und Anmeldung: http://groups.google.de/group/jug-saxony
Anfahrt: Fakultät Informatik der TU Dresden
Die JPA-Tage im Herbst 2010 haben begonnen. Mit unserer Roadshow machten wir bereits Halt in Hamburg, Stuttgart und München. Die nächsten Stationen sind Berlin und Braunschweig im November.
Zu den Tagesveranstaltungen in Stuttgart und München durften wir als Special Guest Shaun Smith - seines Zeichens Principal Product Manager Oracle TopLink - begrüßen. Shaun berichtete darüber, wie Unternehmensanwendungen mithilfe von Oracle TopLink Grid horizontal skaliert werden können. Seine Expertise war auch in den Pausengesprächen sehr gefragt - so auch zu Themen wie JPA in OSGi-Umgebungen und JPA-IDE-Tooling. Das Publikum war begeistert.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Referenten Michael Bräuer und Shaun Smith für die Unterstützung der gemeinsamen Veranstaltung bedanken. Großer Dank auch an Oracle Deutschland. Last but not least - gebührt zahlreichen Java User Groups unser Dank. Stellvertretend seien hier die JUG Hamburg, Stuttgart, Augsburg, Ostfalen und Berlin genannt.
Impressionen zu den Veranstaltungen:
Die Präsentationsfolien werden in den folgenden Tagen an alle Interessenten verschickt.
Die OSGi-Plattform entwickelt sich immer stärker zu einer Plattform für Enterprise-Java-Anwendungen. In diesem Umfeld besitzt der Aspekt des Remote-Managements des Containers und darin laufender Anwendungen eine hohe Bedeutung. Klassische Java-EE-Application-Server bieten hierfür neben grafischen Oberflächen mächtige Scripting-Schnittstellen an.
In diesem Bereich ist es derzeit um OSGi-basierte Anwendungen schlecht bestellt – neben Telnet-basierten proprietären Konsolen existieren zwar Web-Konsolen (z. B. für Apache Felix), eine sinnvolle Automatisierung der Installation von Bundles oder Konfiguration von Services ist damit nicht zu erreichen. Der Einsatz von MAEXO [1] in Kombination mit Groovy schafft hier Abhilfe. Wie dies funktioniert, soll im folgenden Beispiel veranschaulicht werden.
‘OSGi-Scripting mit Groovy’ weiterlesen