Am 24. April 2009 haben die Studierenden der Fakultät Informatik der TU Dresden zum vierten Mal zur OUTPUT eingeladen. Mehr als 600 Besucher ließen sich von Vorträgen, Projektarbeiten, Kurzfilmen und Präsentationen begeistern. Auch in diesem Jahr fand die OUTPUT gemeinsam mit dem Innovationsforum „Software Saxony“ statt, das sich mit einem interessanten Mix aus den verschiedensten Themenbereichen der IT den Zuhörern widmete.
Die buschmais GbR präsentierte sich den Studierenden und Interessierten mit unseren aktuellen Angeboten für Beleg- und Diplomarbeiten. An diesem sonnigen Frühlingstag konnten wir auch mit viel leckerem Eis für Abkühlung sorgen.
Wir danken den Organisatoren für die gute Betreuung während der Veranstaltung. Auch möchten wir uns bei allen Besuchern bedanken, die den Spaß mit den grünen Zetteln mitgemacht haben. Wir freuen uns auf eine weitere OUTPUT!
Fotos und Vorträge finden Sie auf den Seiten von http://www.software-saxony.de
Die erste stabile Version der “Management Extensions for OSGi” steht ab sofort auf der Seite des Google-Code-Projektes zum Download bereit.
MAEXO ermöglicht JMX-basiertes Management von OSGi-Anwendungen zur Laufzeit und addressiert damit ein Problem, welches ebenfalls im Rahmen der kommenden OSGi Core Spezifkation 4.2 diskutiert wird (RFC 139, OSGi Service Platform Release 4 Version 4.2 Early Draft 3). Die von MAEXO zur Verfügung gestellten Implementierungen zeichnen sich durch minimale Anforderungen an das System und hohe Portabilität aus. Einen ersten Eindruck über den Funktionsumfang und die genannten Eigenschaften vermitteln die in der Distribution enthaltenen Beispiele.
Überzeugen Sie sich selbst!
http://code.google.com/p/maexo/

Im Zuge einer Migration des Persistenz-Frameworks kann es sinnvoll sein, sein bestehendes Domänenmodell in einer Programmiersprache-neutralen Modellierungssprache neu zu erfassen. Dieser Weg bietet sich insbesondere dann an, wenn die bestehenden Klassen des Datenmodells keine Geschäftslogik besitzen oder wenn die enthaltene Geschäftslogik so regelmäßig ist, dass sie abstrakt beschrieben werden kann. Der Aufwand, der durch die Nachmodellierung entsteht, amortisiert sich schnell durch die zusätzlich gewonnene Flexibilität und Code-Qualität.
Für die Modellierung von Domänenmodellen ist meist die UML mit ihren Klassenstrukturdiagrammen die erste Wahl. Doch dieser Weg soll hier nicht beschritten werden. Anstelle der umfangreichen UML soll eine eigene domänenspezifische Sprache entwickelt werden, die für den beschriebenen Anwendungsfall optimiert ist. Als technische Grundlage wird das Framework Xtext aus dem openArchitectureWare-Werkzeugkasten genutzt.
‘Textuelle Beschreibung von Domänenmodellen’ weiterlesen